Donnerstag 29. Juli 2010

In Mecklenburg-Vorpommern soll zukünftig eine Gesinnungsüberprüfung für die Erziehung von Kindern erfolgen. „Die SPD hat sich in den letzten Jahren nicht nur zum Steigbügelhalter von Kommunisten gemacht, nun geht sie einen Schritt weiter und will die politische “Zuverlässigkeit“ von Erziehern feststellen lassen. Die Jung-Karrieristin, Polit-Streberin und SPD-Sozialministerin Manuela Schwesig von Mecklenburg-Vorpommern fordert nun “ein Bekenntnis zum Grundgesetz und eine Bürgschaft für die Verfassungstreue jedes Mitarbeiters”. Dahinter verbirgt sich aber nichts anderes, als eine verordnete linke Gesinnungsdoktin , so Andreas Storr (NPD).
Man stelle sich vor, die NPD würde einen Gesinnungstest anregen, bei dem ein Bewerber für eine Tätigkeit im öffentlichen Dienst oder – wie jetzt in Mecklenburg-Vorpommern diskutiert – im Bereich der Kindererziehung seine politische Zuverlässigkeit beweisen muß. Sicher gäbe es sofort Rufe nach einem erneuten Verbotsverfahren gegen die soziale Heimatpartei, da die Blockpartei-Demokraten sofort empört aufschreien würden, es handle sich um einen unzulässigen Eingriff in die Meinungsfreiheit und um die Wiedererrichtung einer ”NS-Diktatur”. Wenn aber die linksextremen Sozis Gesinnungstests fordern, ist dies angeblich ein Akt einer “wehrhaften Demokratie”. Unter dem Deckmantel einer Scheindemokratie und eines umgedeuteten Grundgesetzes, soll eine linke Tugenddiktatur unter Führung der Links-Kommunisten, der Sozis und der Grünen errichtet werden. „Was wir hier erleben ist eine Renaissance von politisch motivierter Gesinnungsjustiz, die meiner Auffassung nach jegliche Rechtsstaatlichkeit unter dem Deckmantel der Demokratie aushebelt“, so Andreas Storr (NPD), Abgeordneter im Sächsischen Landtag, Stadt- und Kreisrat Görlitz.
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Sonntag 25. Juli 2010
Nachdem selbst die sächsische CDU mit deren sächsischen Generalsekretär Michael Kretschmer in den Reigen der linken Dauerdistanzierer und Randgruppenvertreter gegen ihren eigenen Parteigenossen Kai Hähner aus Chemnitz vorging, erhält dieser nun Unterstützung der Chemnitzer NPD-Stadträtin Katrin Köhler. „Ich stehe in dieser Debatte selbstverständlich an der Seite von Herrn Hähner“, so Katrin Köhler (NPD).
In einer Erklärung der sächsischen NPD und deren Chemnitzer Stadträtin Katrin Köhler (NPD) heißt es zum Fall Kai Hähner, der den Schwulen- und Lesbenaufmarsch zum „Christopher Street Day” (CSD) kritisierte und dafür von der eigenen Partei den öffentlichen Zorn zu spüren bekam:
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Samstag 24. Juli 2010

Für einigen Wirbel sorgt der Vorsitzende des CDU-Ortsverbandes Chemnitz/Mitte-West, Kai Hähner mit seiner Feststellung, Schwule und Lesben sollen „andere mit Ihrer Abnormalität in Ruhe“ lassen. „Völlig inakzeptabel“, meint der sächsische CDU-Generalsekretär Micheal Kretschmer.
Was ist in der heutigen BRD-Gesellschaft noch normal? Normal sind Milliarden für Finanzzocker, Auslandshilfen, Streichquartette gegen die sozial Schwachen im eigenen Land. „Normal“ scheint aber das öffentliche Ausleben der Sexualität zu sein, wenn Nackte und Halbnackte auf Schwulen- und Lesbenaufmärschen durch die Straßen ziehen, eine bundesweite Zeitung Tips für öffentlichen Sex bei solcher Art Veranstaltung gibt. „Nein“ fand der Chemnitzer CDU-Ortsvorsitzende Mitte/West Kai Hähner und wurde prompt von seiner Partei öffentlich gemaßregelt.
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Donnerstag 22. Juli 2010
Oder: Impressionen aus dem Irrenhaus der bundesrepublikanischen Gesellschaft
Da sitz´ ich in der Bahn von Dresden nach Görlitz und lege ein kleines Nickerchen ein. Noch im Halbschlaf habe ich plötzlich Schweißgeruch in der Nase. Ich öffne meine Augen. Mir gegenüber sitzt eine lautstark im Stakkato auf ihr Mobiltelefon drauflos plappernde Polin.
Mein Blick senkt sich auf meinen Nachbarsitz, wo zwei nackte Füße die Sitzfläche in Beschlag genommen haben und ganz offenbar die Ursache der Geruchsbelästigung sind. Erst verwundert, dann aber sichtlich ungehalten blicke ich drein. Meine Blicke versteht die Polin offenbar und zieht ihre nackten, miefenden Füße von der textilen Sitzfläche zurück auf den Fußboden, zurück in ihre Schuhe. Ich schließe wieder die Augen.
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Donnerstag 22. Juli 2010
Nachdem Bodo Ramelow (Fraktionsvorsitzender der LINKEN im Thüringer Landtag) vor dem Bundesverwaltungsgericht zur Bespitzelung durch den Verfassungsschutz scheiterte, kommt nun die nächste Peinlichkeit ans Tageslicht.
Erst Ramelow und nun Klaus Ernst, Vorsitzender der SED-Nachfolgepartei „DIE LINKE.“, die sich gern selbst ein „Demokratenzeugnis“ ausstellt. Daß zu den Demokraten auch so manch Selbstbevorteilung gehört, ist nicht nur bei den ständigen Diätenerhöhungen ersichtlich. Nun erwischt es den Vorsitzenden der „linken Demokraten“, Klaus Ernst. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Ernst wegen Untreue und Betrug.
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