Meldungen: Oberlausitz

Kinderreiche Familie gewinnt ihr Lächeln zurück

Sonntag 5. September 2010

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Einer Familie mit fünf Kindern wurde das Lächeln zurückgegeben. Erste Spenden wurden ausgereicht.

Antje Hiekisch (NPD), Stadträtin der Großen Kreisstadt ZittauDie Hochwasserkatastrophe vom 7./8. August in Ostsachsen zerstörte zahlreiche Träume. Besonders bitter dabei, daß auch zahlreiche Kinder betroffen sind. Doch der Spendenaufruf der sächsischen NPD zeigte Wirkung. Nun können Kinderaugen wieder strahlen. „Daneben könnte – wenn alles reibungslos verläuft – noch in dieser Woche damit begonnen werden, eine komplette Heizungsanlage zu erneuern und damit nicht nur körperliche, vielmehr auch seelische Wärme zurückgegeben werden“, teilt Antje Hiekisch mit.

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Antje Hiekisch (NPD): „Zittauer Stadtrat verweigert Debatte zum Soforthilfeprogramm für Opfer der Hochwasserkatastrophe“

Freitag 27. August 2010

„Ob die SED-Nachfolgepartei ‚DIE LINKE.‘ oder Mitglieder der CDU: Sie waren sich einig und verweigerten eine Diskussion um Sofortmaßnahmen für die Opfer der Hochwasserkatastrophe, denen nunmehr sogar noch die Grund- und Gewerbesteuer abverlangt wird“, zeigt sich Stadträtin Antje Hiekisch (NPD) über die Ignoranz im Stadtrat der Großen Kreisstadt Zittau entsetzt.

Die NPD im Stadtrat der Großen Kreisstadt Zittau war die einzige Vertretung, die ein Sofortprogramm für die Opfer der Hochwasserkatastrophe vom 7./8. August mit Anträgen untermauerte. Wie schon in den Tagen nach der Katastrophe, als andere sich in endlosem Schwatzen und Ankündigungen verloren haben, die soziale Heimatpartei hingegen tatkräftig mit anpackte, war es in der gestrigen Stadtratssitzung mit Antje Hiekisch erneut die NPD, die konkret wurde und Anträge für ein Sofortprogramm einreichte. „Oberbürgermeister Arnd Voigt setzte lediglich eine Berichterstattung auf die Tagesordnung. Daraufhin beantragte ich die Erweiterung der Tagesordnung, um Sachanträge zur Soforthilfe für die Opfer der Hochwasserkatastrophe zu behandeln. Dies lehnten sowohl der Oberbürgermeister, die LINKE als auch weite Teile der CDU ab. Solch ein Verhalten wird Konsequenzen haben“, zeigt sich die NPD-Stadträtin Antje Hiekisch kämpferisch.

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Antje Hiekisch dankt Fluthelfern

Donnerstag 19. August 2010

NPD-Stadträtin Antje Hiekisch dankt Fluthelfern

„Unkompliziert, einsatzfreudig, tatkräftig, hilfsbereit. Was die Fluthelfer leisteten, kann gar nicht genügend gewürdigt und beschrieben werden“, so Antje Hiekisch.

Fast 1.000 Stunden kommen zusammen, die die Helfer in Ostsachsen leisteten, um den Opfern der Hochwasserkatastrophe in Ostsachsen dabei zu helfen, die gröbsten Schäden zu beseitigen. „Was die sächsische Heimatpartei unter Leitung von Holger Apfel hier leistete, um den Menschen in einem Akt der nationalen Solidarität beizustehen, übertraf meine kühnsten Erwartungen“, so Antje Hiekisch,Stadträtin der Großen Kreisstadt Zittau.

Zittauer Stadträtin Antje Hiekisch fordert Soforthilfe ein

Samstag 14. August 2010

„Die Flut- und Hochwasseropfer brauchen keine Darlehen. Geldspenden und Aussetzung der Gewerbesteuer sind erste Maßnahmen, die ich von der Stadt erwarte“, so Antje Hiekisch.

Nach der verheerenden Flutkatastrophe, die weite Teile der Stadt Zittau sowie der angeschlossenen Gemeinden wie Drausendorf und Hirschfelde teils schwer zerstörte, forderte die NPD-Stadträtin im Verwaltungs- und Finanzausschuß sofortige Direkthilfen von der Großen Kreisstadt Zittau ein. Dem Einwand aus der CDU auf die Haushaltssituation der Stadt entgegnete Hiekisch, daß in den vergangenen Monaten für soviel zusätzliches Geld zur Verfügung stand, nur für die Opfer der Naturkatastrophe, die eigene Bevölkerung, soll es jetzt angeblich nicht reichen? „Für mich ist solch eine Haltung völlig unverständlich. Erst werden die Menschen von CDU-Landespolitikern in Hirschfelde/Rosenthal augenscheinlich für dumm verkauft, dann sollten sogar Spenden als Einkünfte auf Hartz IV angerechnet werden und zum Schluß legen die ‚Demokraten‘ ein ‚Hilfsprogramm‘ mit einem Volumen in Höhe von 100 Millionen auf, auf das Zinsen erhoben wird und binnen 18 Monaten zurückgezahlt werden soll“, empört sich die Stadträtin Antje Hiekisch.

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NPD-Landesverband Sachsen mit Flutopferhelfern im ostsächsischen Hochwassergebiet

Donnerstag 12. August 2010

Während sich die „Demokraten“ jede nur erdenkliche Kamera suchen, um ernsthaft hineinzublicken, leisten andere praktische Hilfe und packen selbst zu, so die sächsische NPD.

Ihrem Leitspruch „Aus dem Volk, für das Volk“ kommt die sächsische NPD einmal mehr nach. Die soziale Heimatpartei ist mit Flutopferhelfern vor Ort und packt mit an. Doch nicht alle sind so selbstlos: Die sächsische CDU/FDP-Koalition hat ein 100 Millionen-Programm aufgelegt, das die Opfer der Hochwasserkatastrophe gar nicht annehmen können, da nicht nur Zinsen anfallen, vielmehr das Darlehen binnen 18 Monaten wieder zurückgezahlt werden soll – so die ersten Verlautbarungen.
Die Nachrichten aus Niederschlesien und der Oberlausitz (NNO) waren im Katastrophengebiet und wissen – neben Bildern – abenteuerliches von den „Demokraten“ zu berichten: