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	<title>Blickpunkt Sachsen</title>
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		<title>NPD-Anfragen bringen Innenminister Ulbig in Bedrängnis</title>
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		<pubDate>Wed, 08 May 2013 09:05:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sächsischer Innenminister muß einräumen, daß zentrale kriminalistische Fragen zum sogenannten NSU weiter ungeklärt sind Sachsens Innenminister Markus Ulbig (CDU) weiß immer noch nicht, wer Beate Zschäpe in Zwickau am 4. November 2011, dem Tag des Auffliegens der mutmaßlichen Zwickauer Terrorzelle, über den Tod ihrer beiden Freunde Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt informierte. Diese Aussage des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sächsischer Innenminister muß einräumen, daß zentrale kriminalistische Fragen zum sogenannten NSU weiter ungeklärt sind</strong></p>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 153px"><img title="Arne Schimmer (NPD), Abgeordneter des Sächsischen Landtags" src="http://www.npd-fraktion-sachsen.de/multimedia/bilder/Personen/arneschimmer/schimmer_neu150x150_II.jpg" alt="Arne Schimmer (NPD), Abgeordneter des Sächsischen Landtags" width="143" height="143" /><p class="wp-caption-text">Arne Schimmer (NPD), Abgeordneter des Sächsischen Landtags</p></div>
<p>Sachsens Innenminister Markus Ulbig (CDU) weiß immer noch nicht, wer  Beate Zschäpe in Zwickau am 4. November 2011, dem Tag des Auffliegens  der mutmaßlichen Zwickauer Terrorzelle, über den Tod ihrer beiden  Freunde Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt informierte. Diese Aussage des  sächsischen Innenministers in der heutigen 18. Sitzung des sächsischen  Untersuchungsausschusses zum sogenannten „Nationalsozialistischen  Untergrund“ (NSU) macht deutlich, daß es bei der Aufklärung der  angeblich von der Zwickauer Terrorzelle begangenen Straftaten weiterhin  größte Defizite und Leerstellen gibt.</p>
<p><span id="more-5503"></span></p>
<p>Ulbig führte in seiner einleitenden Stellungnahme aus, daß es ihm seit  dem 4. November 2011 immer darum gegangen sei, „nichts zu verharmlosen  und klar Stellung zu beziehen“ sowie eine „Aufklärung des Sachverhalts“  herbeizuführen. Diese Beteuerungen des sächsischen Innenministers müssen  nach seinem heutigen Auftritt vor dem NSU-Untersuchungsausschuß  allerdings stark angezweifelt werden. Eine Nachfrage von Arne Schimmer,  dem Obmann der NPD-Fraktion im Untersuchungsausschuß, ergab, daß Ulbig  seit November 2011 weder das Landeskriminalamt noch das sogenannte  „Landesamt für Verfassungsschutz“ damit beauftragt hat, eine  Rekonstruktion der Ereignisse am 4. November 2011 in der Zwickauer  Frühlingsstraße zu erstellen.</p>
<p>Auch im weiteren Verlauf der Vernehmung kam Ulbig schwer ins  Schlingern. Nicht zuletzt lag das an mehreren Kleinen Anfragen des  NPD-Abgeordneten Arne Schimmer zu dem Polizeispitzel Matthias R., der  nach eigener Aussage als V-Mann in dem 2007 verbotenen „Sturm 34“ tätig  war.</p>
<p>Landtagsabgeordnete der LINKEN, die in der Reihenfolge vor dem  NPD-Vertreter ihre Fragen stellen können, nutzten Schimmers Anfragen als  Vorlage für eine genaue Befragung des Innenministers. Dieser hatte auf  mehrere Kleine Anfragen von Schimmer im Herbst 2012 zunächst ausweichend  geantwortet und sich dann auf Geheimhaltungsvorschriften berufen,  weshalb es bisher zu keiner endgültigen Klärung des Falles kam. Erst als  Schimmer dem Innenminister seine drei Kleinen Anfragen vorhielt, konnte  dieser sich wieder an den Fallkomplex „Matthias R.“ erinnern und zog  sich auf die Position zurück, Matthias R. sei „Informant, aber kein  „V-Mann“ gewesen, wobei Ulbig nicht plausibel erklären konnte, worin der  Unterschied zwischen einem Informanten und einem V-Mann liegen soll.</p>
<p>Ebenfalls nicht schlüssig erklären konnte der Minister, warum er erst  im August 2012 einen Stop von Aktenvernichtungen beim  „Verfassungsschutz“ anordnete, obwohl die NPD-Fraktion genau diese  Maßnahme schon im November 2011 in einem Dringlichen Antrag gefordert  hatte, nachdem die „Sächsische Zeitung“ am 23. November 2011 berichtet  hatte, daß im thüringischen sowie im sächsischen „Landesamt für  Verfassungsschutz“ „die Reißwölfe heiß laufen“, um Akten zum NSU-Komplex  zu vernichten.</p>
<p>Der Obmann der NPD-Fraktion im Untersuchungsausschuß, Arne Schimmer, erklärte zu der heutigen Ulbig-Vernehmung:</p>
<p>„Innenminister Ulbig hat in der heutigen Vernehmung einmal mehr das  völlige Desinteresse der politischen Klasse an einer sauberen  kriminalistischen Aufarbeitung des NSU-Komplexes demonstriert, die jeder  politischen Bewertung voranzugehen hat. Selbst die aus  kriminalistischer Sicht so zentrale Frage, welcher Mittelsmann Beate  Zschäpe am 4. November 2011 über den Tod von Mundlos und Böhnhardt  informierte, wird bloß mit einem Achselzucken und unter Verweis auf die  Ermittlungen des Generalbundesanwalts übergangen.</p>
<p>Ich bin mir sicher, daß Herr Ulbig mit dieser Haltung nicht durchkommen wird.“</p>
<p>Thorsten Thomsen</p>
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		<title>„Die Zschäpe-Hotline ins Ministerium gründlich untersuchen!“</title>
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		<pubDate>Tue, 07 May 2013 03:57:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[NPD-Fraktion stellt Beweisantrag zu den Handy-Telefonaten Beate Zschäpes am 4. November 2011 In München hat heute der Prozeß gegen Beate Zschäpe und vier mutmaßliche Unterstützer der mutmaßlichen Zwickauer Terrorzelle begonnen. Zu den zahlreichen Ungereimtheiten in diesem Fall zählt nach wie vor auch der Umstand, daß auf dem privaten Handy von Beate Zschäpe, nur kurze Zeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>NPD-Fraktion stellt Beweisantrag zu den Handy-Telefonaten Beate Zschäpes am 4. November 2011</em></strong></p>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 208px"><img title="NPD-Fraktion stellt Beweisantrag zu den Handy-Telefonaten Beate Zschäpes am 4. November 2011" src="http://www.npd-loebau-zittau.de/wp-content/uploads/freistaat-sachsen/landtag-sachsen/landtag/landtag_sachsen_1.jpg" alt="NPD-Fraktion stellt Beweisantrag zu den Handy-Telefonaten Beate Zschäpes am 4. November 2011" width="198" height="138" /><p class="wp-caption-text">NPD-Fraktion stellt Beweisantrag zu den Handy-Telefonaten Beate Zschäpes am 4. November 2011</p></div>
<p>In  München hat heute der Prozeß gegen Beate Zschäpe und vier mutmaßliche  Unterstützer der mutmaßlichen Zwickauer Terrorzelle begonnen. Zu den  zahlreichen Ungereimtheiten in diesem Fall zählt nach wie vor auch der  Umstand, daß auf dem privaten Handy von Beate Zschäpe, nur kurze Zeit  nach dem Ableben ihrer beiden mutmaßlichen Komplizen Uwe Böhnhardt und  Uwe Mundlos, eine ganze Reihe von Anrufen eingegangen sind, und zwar  sowohl von der Polizeidirektion Südwestsachsen als auch von einer  Mobilfunknummer aus dem sächsischen Innenministerium.</p>
<p><span id="more-5497"></span></p>
<p>Dies  wurde seitens des sächsischen Innenministeriums damit erklärt, daß sich  die Polizei von einer Nachbarin Zschäpes deren Mobilfunknummer geben  ließ und dann routinemäßig immer wieder bei dieser anrief, um zu klären,  wo sie sich aufhalte.</p>
<p>In  der Fernsehdokumentation „Die Nazi-Morde“, ausgestrahlt vom NDR am  08.04.2013, wird allerdings unter anderem über Gespräche mit den  ehemaligen Zwickauer Nachbarn Zschäpes berichtet, wobei der Moderator  unter anderem sagte: „<em>Zschäpes Handynummer bekamen die Nachbarinnen  nie.</em>“</p>
<p>Die  im Film gezeigten Nachbarn sind zwar nicht aus der Zwickauer  Wohngegend, in der das Trio zuletzt wohnte, aber Zschäpe hielt laut  Aussage im Film auch nach dem Umzug zu ihnen engen Kontakt und besuchte  sie mehrmals in der Woche. Wenn sie diesen Bekannten, zu denen sie laut  Fernsehdokumentation ein geradezu familiäres Verhältnis pflegte, ihre  Handynummer nicht anvertraute, ist es nicht anzunehmen, daß sie diese  den neuen Nachbarn mitgeteilt hat, zumal für im Untergrund lebende  Personen die Mitteilung der Handynummer außerhalb eines kleinen  eingeweihten Kreises generell ein erhebliches Risiko darstellen dürfte.</p>
<p>Die  Version des Innenministeriums widerspricht zudem den Ergebnissen der  Funkzellenabfrage für Zschäpes Handy für den besagten Tag, die am 30.  Mai 2012 in der Zeitung „Neues Deutschland“ publiziert wurden. Sachsens  Innenbehörde kann demnach noch immer nicht erklären, wieso die Polizei  am 4. November 2011 bereits um 12:11 Uhr auf Zschäpes Handy anrief und  vermutlich etwas auf die Mobilbox sprach.</p>
<p>Der  Obmann der NPD-Fraktion im sächsischen NSU-Untersuchungsausschuß, Arne  Schimmer, hat daher nun einen Beweisantrag gestellt, mit dem in  Erfahrung gebracht werden soll, ob und ggf. wann und von wem Beate  Zschäpe am 04.11.2011 telefonisch über die bevorstehende Festnahme  und/oder den inzwischen eingetretenen Tod Uwe Böhnhardts und Uwe  Mundlos’ informiert wurde. Außerdem will Schimmer geklärt wissen, ob und  ggf. wann und von wem Beate Zschäpe am genannten Tag telefonisch  Anweisungen oder Ratschläge zu ihrem Verhalten angesichts der  eingetretenen Situation erhielt,</p>
<p><strong>Um diese Fragen zu klären, soll der NSU-Untersuchungsausschuß folgende Unterlagen heranziehen:</strong></p>
<ul>
<li>Sämtliche  der sächsischen Polizei oder dem sächsischen Verfassungsschutz  zugänglichen Verbindungsprotokolle vom 04.11.2011 für Telefonanschlüsse  (Mobil- und/oder Festnetz), die nach Kenntnis der Behörden am genannten  Tag Beate Zschäpe für ein- oder ausgehende Telefongespräche zur  Verfügung standen;</li>
<li>sämtliche  in Aktenbeständen der sächsischen Polizei oder des sächsischen  Verfassungsschutzes lagernden Protokolle über TKÜ-Maßnahmen am  04.11.2011 gegen Personen aus dem damaligen Umfeld von Beate Zschäpe,  soweit inzwischen bekannt;</li>
<li>sämtliche  bei Polizei oder Verfassungsschutz des Bundes oder anderer Bundesländer  lagernden Protokolle über TKÜ-Maßnahmen am 04.11.2011 gegen Personen  aus dem damaligen Umfeld von Beate Zschäpe, soweit inzwischen bekannt,  und soweit die Unterlagen im Wege der Zusammenarbeit zwischen den  Sicherheitsorganen der Bundesrepublik Deutschland angefordert werden  können;</li>
<li>sämtliche  bei der sächsischen Polizei oder dem sächsischen Verfassungsschutz  vorhandenen Protokollnotizen über Telefongespräche, die am 04.11.2011  mit Beate Zschäpe oder Personen aus ihrem inzwischen bekannten damaligen  Umfeld geführt wurden;</li>
<li>sämtliche  bei Polizei oder Verfassungsschutz des Bundes oder anderer Bundesländer  lagernden Protokollnotizen über Telefongespräche, die am 04.11.2011 mit  Beate Zschäpe oder Personen aus ihrem inzwischen bekannten damaligen  Umfeld geführt wurden, soweit diese Unterlagen im Wege der  Zusammenarbeit zwischen den Sicherheitsorganen der Bundesrepublik  Deutschland angefordert werden können.</li>
</ul>
<p><strong>Zu dem Antrag der NPD-Fraktion erklärte Arne Schimmer:</strong></p>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img title="Arne Schimmer (NPD), Abgedordneter des Sächsischen Landtags" src="http://www.npd-fraktion-sachsen.de/multimedia/bilder/Personen/arneschimmer/schimmer_neu150x150.jpg" alt="Arne Schimmer (NPD), Abgedordneter des Sächsischen Landtags" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Arne Schimmer (NPD), Abgedordneter des Sächsischen Landtags</p></div>
<p>„<em>Schon  seit einem Jahr ist bekannt, daß Beate Zschäpe am 4. November 2011, dem  Tag des Ablebens von Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt, vielfach von einem  auf das sächsische Innenministerium zugelassenen Handy kontaktiert  wurde. Ein Anruf soll nach diversen Medienberichten sogar schon um 12:11  Uhr bei ihr eingegangen sein, also noch bevor sie das Haus in der  Zwickauer Frühlingsstraße in Brand setzte. Die von Innenminister Ulbig  abgegebenen Erklärungen zu diesem Vorgang wurden in letzter Zeit auch  durch Zeugenaussagen schwer erschüttert, trotzdem scheint der Minister  nach wie vor der Auffassung zu sein, daß er die ganze Geschichte  aussitzen kann. Echte Aufklärung sieht jedenfalls anders aus!</em></p>
<p><em>Die  NPD-Fraktion wird Ulbigs Vertuschungspolitik jedenfalls nicht weiter  hinnehmen und hat deshalb einen weiteren Beweisantrag in den  Geschäftsgang des Landtages eingebracht.</em>“</p>
<p>Thorsten Thomsen</p>
]]></content:encoded>
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		<title>JN-Demo gegen den Torgauer „Elbe Day”</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Apr 2013 04:29:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jürgen Gansel (NPD): „Alliierter Massenmord war keine Befreiung!” Mehr als 180 junge Deutsche folgten gestern dem Aufruf der sächsischen Jungen Nationaldemokraten (JN) und demonstrierten in Torgau ohne linke Störmanöver, dafür mit guter Bürgerresonanz gegen den „Elbe Day”. Alle JN-Redner wandten sich gegen den abgeschmackten Schuldkult und das wahrheitswidrige Gerede von der „Befreiung” Deutschlands am 8. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jürgen Gansel (NPD): „Alliierter Massenmord war keine Befreiung!”</strong></p>
<p><img class="alignleft" style="margin: 5px;" title="JN-Demo gegen den Torgauer „Elbe Day”" src="http://npd-nordsachsen.de/wp-content/uploads/2013/04/Transpi-Torgau.jpg" alt="JN-Demo gegen den Torgauer „Elbe Day”" width="262" height="169" />Mehr als 180 junge Deutsche folgten gestern dem Aufruf der  sächsischen Jungen Nationaldemokraten (JN) und demonstrierten in Torgau  ohne linke Störmanöver, dafür mit guter Bürgerresonanz gegen den „Elbe  Day”. Alle JN-Redner wandten sich gegen den abgeschmackten Schuldkult  und das wahrheitswidrige Gerede von der „Befreiung” Deutschlands am 8.  Mai 1945.</p>
<p><strong>Der sächsische NPD-Landtagsabgeordnete Jürgen Gansel sagte gestern in Torgau:</strong></p>
<p><span id="more-5489"></span></p>
<p>„In diesem Wochenende feiert die Stadt Torgau wieder den ‚Elbe Day‘,  also das für die Weltpresse sorgsam inszenierte Zusammentreffen von  US-amerikanischen und sowjetischen Truppen am 26. April 1945.</p>
<p>Die erste Begegnung von Amerikanern und Sowjets auf deutschem Boden fand allerdings</p>
<p>einen Tag vorher in Lorenzkirch bei Strehla statt. Weil auf den  dortigen Elbwiesen und Straßen die Leichen von Hunderten deutschen  Zivilisten lagen, erachtete man den Ort für heroische Fotoaufnahmen aber  als ungeeignet und wich nach Torgau aus.</p>
<p>Das Feiern des ‚Handschlags von Torgau‘ ist eine Verhöhnung aller  deutschen Kriegsopfer vor und nach dem 8. Mai 1945, als die  Kampfhandlungen eingestellt wurden. Denn das millionenfache Sterben von  Deutschen ging nach Einstellung der Kampfhandlungen unter dem alliierten  Besatzungsregime in perfider Weise weiter. An der Torgauer Elbbrücke  gaben sich keineswegs die ‚Befreier‘ Deutschlands die Hand, sondern  seine mordenden und vergewaltigenden Unterwerfer.</p>
<p><img class="alignright" style="margin: 5px; border: 1px solid black;" src="http://npd-nordsachsen.de/wp-content/uploads/2013/04/24664_375169455934135_534118993_n-300x225.jpg" alt="" width="237" height="178" />‚Deutschland wird nicht besetzt zum Zweck seiner Befreiung, sondern  als ein besiegter Feindstaat‘, hieß es unmißverständlich in der  Direktive 1067 der US-Army vom April 1945. Was den Deutschen als  ‚Befreiung‘ verkauft wird, faßten also nicht einmal die Feindmächte als  Befreiungsakt auf, sondern als militärische Unterwerfung eines  politischen, kulturellen und wirtschaftlichen Konkurrenten.</p>
<p>Die angebliche ‚Befreiung‘ war noch nicht einmal eine Befreiung vom  Hunger, ganz im Gegenteil: Die Zuteilung von Lebensmitteln für die  Deutschen blieb weit unter dem medizinisch Notwendigen. In Potsdam  hatten sich die Sieger im Sommer 1945 auf Lebensmittelrationen geeinigt,  die nicht größer sein sollten als jenes Minimum, das zur Verhinderung  von Epidemien und Aufständen unbedingt notwendig war. General Eisenhower  berichtete, daß in seinem Gebiet die ‚durchschnittliche Nahrungsmenge  für deutsche Zivilpersonen um ein Drittel unter dem Existenzminimum  blieb‘. Das war Massenmord mit Ansage – und das im angeblichen Frieden!</p>
<p>Der renommierte Historiker Hellmut Diwald stellte fest: ‚Was sich  zwischen den Jahren 1945 und 1949 an Gewaltverbrechen und Massenmorden  abgespielt hat, läßt sich kaum beschreiben und darstellen.‘ In diesem  ‚Nachkrieg‘ verloren nach seriösen Schätzungen von Hellmut Diwald noch  einmal etwa vier Millionen Deutsche durch Vertreibung, Hunger und  Gefangenschaft ihr Leben. Nicht zu vergessen ist das Schicksal  hunderttausender deutscher Frauen, die vor allem von Rotarmisten  vergewaltigt und geschändet wurden. Diese hatten noch die Haßgesänge des  Hetzers Ilja Ehrenburg in den Ohren, der unter anderem schrieb: ‚Wenn  Du einen Deutschen getötet hast, bring den nächsten um – es gibt nichts  Schöneres als deutsche Leichen.‘</p>
<p>Kein Mensch mit nationaler Selbstachtung und Geschichtskenntnis kann  den ‚Elbe Day‘ mitfeiern! Kein Deutscher mit Ehre und Anstand hat an  diesem Wochenende in Torgau irgendetwas zu feiern! Alliierte Mörder und  Vergewaltiger sind keine ‚Befreier‘!</p>
<p>Die Erlebnisgeneration, die noch weiß, wie die Geschichte des Krieges  jenseits der Umerziehungsdogmen und Geschichtslügen tatsächlich war,  tritt unwiderruflich ab. Deshalb muß verhindert werden, daß antideutsche  Geschichtslügen das Vakuum füllen, das die Erlebnisgeneration  hinterläßt. Wenn die Großeltern nämlich nicht mehr von der polnischen  Daueraggression als Vorgeschichte des Zweiten Weltkrieges, von den  Kriegsverbrechen der Alliierten und der Vertreibung der Deutschen aus  den Ostgebieten berichten können, schlägt 68 Jahre nach Kriegsende die  große Stunde der Geschichtsverdreher. Diese Geschichtslügner versuchen  noch den Enkeln einzureden, daß ihre Großeltern Verbrecher oder  zumindest moralische Schwächlinge waren. Nichts ist absurder als das!</p>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img title="Jürgen Gansel (NPD), Abgeordneter des Sächsischen Landtags" src="http://npd-nordsachsen.de/wp-content/uploads/2013/04/J%C3%BCrgen-Gansel.jpg" alt="Jürgen Gansel (NPD), Abgeordneter des Sächsischen Landtags" width="300" height="169" /><p class="wp-caption-text">Jürgen Gansel (NPD), Abgeordneter des Sächsischen Landtags</p></div>
<p>Geschichtspolitik ist immer auch Gegenwartspolitik. Neben der  altrömischen Herrschaftstechnik von ‚Brot und Spielen‘ – also im  heutigen Sinne von Massenwohlstand und Massenunterhaltung – ist die  ‚Vergangenheitsbewältigung‘ ein entscheidendes Machtinstrument zur  Niederhaltung des deutschen Volkes.</p>
<p>Durch einen penetranten Schuldkult sollen die Deutschen von der  Vertretung ihrer nationalen Interessen abgehalten werden. Durch  eingeimpfte Schuldgefühle werden wir Deutschen moralisch gedemütigt,  politisch bevormundet und finanziell ausgepresst. Als Volksgemeinschaft  sollen wir nicht mehr existieren, als neudeutsche Schuld- und  Zahlgemeinschaft aber bis in alle Ewigkeit. Das zeigt ganz aktuell die  Ausplünderung unserer Steuerzahler für die Euro-Rettung und  südeuropäische Pleitestaaten.</p>
<p>Die nationale Opposition muß deshalb alles daran setzen, diesem fast  gebrochenen Volk seinen Selbstbehauptungswillen und geschichtlichen  Stolz wiederzugeben. Die selbstbewußte Vertretung deutscher  Gegenwartsinteressen ist aber nur durch einen Schlußstrich unter die  irrwitzige ‚Vergangenheitsbewältigung‘ möglich. Mit den sattsam  bekannten Selbsterniedrigungsritualen und dem krankhaften Schuldkult muß  endlich Schluß sein!</p>
<p>Dazu hat die NPD im Sächsischen Landtag immer wieder eine Lanze  gebrochen – und das nicht nur bei der Debatte um den Bombenholocaust von  Dresden im Februar 1945. Damals wie heute kämpft die NPD für die  Befreiung der Deutschen aus der geistigen Gefangenschaft einer  verdrehten, den Siegermächten huldigenden Geschichtsschreibung.</p>
<p>Mit vollem Recht bezeichnete der frühere estnische Staatspräsident  Lennart Meri das wiedervereinigte Deutschland als ‚Canossa-Republik‘,  und Franz Schönhuber forderte schon vor 25 Jahren, den  ‚Fahrkartenschalter nach Canossa‘ zu schließen. Heute, 68 Jahre nach  Kriegsende, ist es dafür allerhöchste Zeit. Der Reisetourismus nach  Canossa muß endlich aufhören. Das Büßerhemd und die Narrenkappe – die  Hauptmode der Nachkriegsdeutschen – sind endlich einzumotten!</p>
<p>Deshalb stehen wir hier und heute auch in Torgau! Wir stehen hier für  Recht und Ehre des deutschen Volkes, für die historische Wahrheit und  die nationale Selbstachtung. Alliierter Massenmord – wie er an diesem  Wochenende auch in Torgau gefeiert wird – war keine Befreiung!”</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Podiumsdiskussion zur Abwasserproblematik in Strehla: “Das ist ja die reinste NPD-Veranstaltung”</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Apr 2013 12:42:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Meißen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ganz so war es zwar nicht. Weil aber NPD-Stadtrat Peter Schreiber bei der am gestrigen Donnerstag, 18.04. 2013 stattgefundenen öffentlichen Podiumsdiskussion gleichberechtigt mit allen anderen Stadträten zu Wort kam und von dieser Möglichkeit auch reichlich Gebrauch machte, sprang gegen Ende der Veranstaltung “Freie-Wähler”-Stadtrat Boettcher auf und rief erbost aus (sinngemäß zitiert): “Merkt Ihr nicht, daß [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><img title="Peter Schreiber (NPD), Stadtrat Stehla" src="http://www.npd-loebau-zittau.de/wp-content/uploads/npd/sachsen/meissen/peter-schreiber-1.jpg" alt="Peter Schreiber (NPD), Stadtrat Stehla" width="150" height="225" /><p class="wp-caption-text">Peter Schreiber (NPD), Stadtrat Stehla</p></div>
<p>Ganz so war es zwar nicht. Weil aber NPD-Stadtrat Peter Schreiber bei  der am gestrigen Donnerstag, 18.04. 2013 stattgefundenen öffentlichen  Podiumsdiskussion gleichberechtigt mit allen anderen Stadträten zu Wort  kam und von dieser Möglichkeit auch reichlich Gebrauch machte, sprang  gegen Ende der Veranstaltung “Freie-Wähler”-Stadtrat Boettcher auf und  rief erbost aus (sinngemäß zitiert): “Merkt Ihr nicht, daß das hier eine  reine NPD-Veranstaltung ist”.</p>
<p>Zuvor hatte Stadtrat Schreiber die Position der sächsischen  Nationaldemokraten zur Abwasserproblematik deutlich gemacht, indem er  längere sowie flexiblere und regionalisierte Fristsetzungen für die  Umrüstung der Abwasserentsorgungsanlagen in den ländlichen Gebieten  forderte, etwa nach dem Beispiel des Freistaates Thüringen. Gleichzeitig  kritisierte er die Politik der Sächsischen Staatsregierung, der er  vorwarf, eine Politik alleine zu Gunsten der sog. “Metropolregionen” zu  betreiben und den ländlichen Raum systematisch zu vernachlässigen.</p>
<p><span id="more-5484"></span></p>
<p>Schreiber wies auch auf den Umstand hin, daß Bund und Land in der  Umsetzung der sog. “EU-Wasserrahmenrichtlinie” (WRL) einen falschen  Ehrgeiz an den Tag legten. Zwar lehne er die Gängelung aus Brüssel  ohnehin ab, allerdings erlaube die WRL immerhin Fristsetzungen bis zum  Jahre 2021, in Einzelfällen bis 2027, weshalb nicht einzusehen sei, daß  auf Kosten der Bevölkerung eine solche Eile an den Tag gelegt werde,  indem teure Umrüstungsmaßnahmen bis Ende 2015 zu realisieren seien.</p>
<p>Schreiber schenkte den zahlreich erschienenen Bürgern aus der Stadt,  vor allem aber aus den Ortsteilen von Strehla (v.a. Paußnitz,  Unterreußen, Görzig) reinen Wein ein und bekannte:</p>
<blockquote><p><em><strong>“Das Problem ist nicht mehr alleine mit  Mitteln der Stadt zu lösen. Hier bedarf es nicht nur großzügigerer  Fristen, sondern auch zusätzlicher finanzieller Unterstützung durch den  Freistaat. Es ist an der Zeit, daß alle Beteiligten ihre  parteipolitischen Scheuklappen ablegen und daß die Stadt Strehla mit den  Bürgern gemeinsam auf die Barrikaden geht, um den politischen Druck auf  die Staatsregierung zu erhöhen.”</strong></em></p></blockquote>
<p>Dabei solle man sich Verbündete im Vogtland, im Erzgebirgskreis und  in Mittelsachsen suchen, wo insgesamt mindestens 100.000 Menschen von  der gleichen Problematik betroffen seien. Auf diesen Appell hin erhielt  NPD-Stadtrat Schreiber deutliche Zustimmung und Applaus, was die  Stadträte des etablierten Parteienkartells – einschließlich der Freien  Wähler – sichtlich nervös werden ließ.</p>
<p>Während Stadtrat Erich Knott (LINKE) versuchte, Schreiber in seiner  Rede zu stören und zu unterbrechen, erfolgte seitens des FW-Stadtrates  Boettcher der schon erwähnte Wutausbruch, der jedoch von den Bürgern mit  deutlichen Unmutsbekundungen und Gelächter quittiert wurde.</p>
<p>Im Ergebnis der Veranstaltung wird die Entscheidung über die  Neukonzeption des Abwasserbeseitigungskonzeptes der Stadt Strehla erneut  vertagt und eine Arbeitsgruppe – diesmal zusammen mit Bürgervertretern  und Fachleuten – gegründet. Außerdem schloß sich letztlich der Sprecher  der Bürgerinitiative ABK2015, Peter Güldner, der NPD-Auffassung an,  wonach jetzt versucht werden müsse, auch seitens des Freistaates  zusätzliche Mittel zu akquirieren, um eine für alle Seiten tragfähige  Lösung zu ermöglichen.</p>
<p><strong>NPD im Stadtrat Strehla</strong></p>
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		<title>Antje Hiekisch (NPD): &#8220;Politischem Fördermittelmißbrauch der LINKEN Einhalt geboten&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Apr 2013 13:53:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sozialausschuß der Stadt Zittau stoppt Förderung des linksex-tremen Tamara Bunke e.V. „Die Aufhebung einer bewilligten Förderung des linksextremen Tamara Bunke e.V. durch den Sozialausschuß der Großen Kreisstadt Zittau ist ein wichtiges Zeichen“, so die NPD-Stadträtin Antje Hiekisch. Mit einer unglaublichen Dreistigkeit reichte der Tamara Bunke e.V., dem mit Ramona Gehring ein Kreisvorstandsmitglied der Linken vorsteht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sozialausschuß der Stadt Zittau stoppt Förderung des linksex-tremen Tamara Bunke e.V.</strong></p>
<p><strong><em>„Die Aufhebung einer bewilligten Förderung des linksextremen Tamara Bunke e.V. durch den Sozialausschuß der Großen Kreisstadt Zittau ist ein wichtiges Zeichen“</em></strong><strong>, so die NPD-Stadträtin Antje Hiekisch.</strong></p>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 207px"><img title="Antje Hiekisch (NPD), Stadträtin der Großen Kreisstadt Zittau" src="http://www.npd-loebau-zittau.de/wp-content/uploads/npd/kreisverband/antje-hiekisch/antje-hiekisch-9.jpg" alt="Antje Hiekisch (NPD), Stadträtin der Großen Kreisstadt Zittau" width="197" height="272" /><p class="wp-caption-text">Antje Hiekisch (NPD), Stadträtin der Großen Kreisstadt Zittau</p></div>
<p>Mit einer unglaublichen Dreistigkeit reichte der <strong>Tamara Bunke e.V., dem mit Ramona Gehring ein Kreisvorstandsmitglied der Linken vorsteht</strong>, einen Fördermittelantrag ein, der wesentliche Fakten unbenannt ließ. Aufgrund dieser fehlenden Tatsachen beschloß der Sozialausschuß am 18.3.2013 eine Förderung des linksextremen Vereins. Da der LINKEN-Kreisrat und Mitglied des Landesvorstandes der SED-Nachfolgepartei, <strong>Jens Thöricht</strong>, sich im März als Stadtratsnachrücker der LINKEN als „befangen“ erklärte läßt dies den Schluß zu, daß er ebenfalls Mitglied dieses linksextremen Vereins ist.</p>
<p>Mitglieder des Stadtrates wurden daraufhin am 25. März von der NPD-Stadträtin Antje Hiekisch über Zusammenhänge informiert und auf Ungereimtheiten zwischen Fördermittelantrag und Realität hingewiesen. So ist der Tamara Bunke e.V. augen­scheinlich noch nicht einmal selbst Veranstalter, sondern der linksradikale AKuBiZ e.V. aus Pirna. Dieser wiederum ist bekannt dafür, Fördermitteltöpfe gierig auszusaugen.</p>
<p><span id="more-5481"></span></p>
<p>Am 15.4.2013 hob der Sozialausschuß den ursprünglichen Beschluß zur Förderung aufgrund der Ungereimtheiten und des Verschweigens von Fakten wieder auf.</p>
<p><strong>NPD-Stadträtin Antje Hiekisch</strong>:<br />
<em>„Es ist unglaublich, mit welcher Dreistigkeit von der LINKEN versucht wurde, an Fördergelder der Stadt Zittau zu gelangen. Statt das gesamte 2-tägige Programm offenzulegen, begnügte sich mit Ramona Gehring ein Kreisvorstandsmitglied der Partei DIE LINKE und Vorsitzende des linksextremistischen Tamara Bunke e.V. mit der Darstellung von 2 Abendstunden eines gemütlichen Beisammenseins. Der eigentliche Themeninhalt und der Umstand, daß die Anmeldung über den linksradikalen AKuBiZ e.V. in Pirna erfolgen, wurden verschwiegen. </em></p>
<p><em>Daß solch ein Antrag von einem Rechtsanwalt, <strong>Gregor Janik (ebenfalls LINKE und Ansprechpartner der Kommunistischen Plattform)</strong>, unterzeichnet wurde, wirft ein bezeichnendes Licht, wie die SED-Nachfolgepartei mit ‚Tarnvereinen‘ agiert, um an Fördergelder zu gelangen. Mutmaßlich steht der LINKEN finanziell das Wasser bis zum Hals steht. Anders kann ich es mir nicht erklären, denn man wollte noch an weitere Gelder. So beantragte der ‚projekTTheater &#8211; Zittau e.V.‘ ebenfalls Fördermittel. In dessen Vorstand ist kein anderer als der <strong>LINKEN-Fraktionsvorsitzende im Stadtrat Zittau, Rainer Harbarth</strong>. Auch damit scheiterten die Linksextremisten.“</em></p>
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		<title>Werden ausländische Familien bei der Kita-Platzvergabe bevorzugt?</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Apr 2013 12:01:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kleine Anfrage des NPD-Fraktionsvorsitzenden Holger Apfel: In manchen Städten ist jedes zehnte Kind ausländischer Herkunft Während deutsche Eltern in Leipzig bereits Geldsummen für einen Platz in einer Kindertagesstätte ausloben, erschien im Rahmen des Modellprojekts „Qualitätssicherung in Kindertagesstätten – Maßnahmen zur Verstärkung der Integration von Kindern mit Migrationshintergrund in kommunalen Einrichtungen 2009 bis 2011“ eine Publikation [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kleine Anfrage des NPD-Fraktionsvorsitzenden Holger Apfel: In manchen Städten ist jedes zehnte Kind ausländischer Herkunft</strong></p>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img title="Holger Apfel (NPD), Vorsitzender der NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag" src="http://www.npd-fraktion-sachsen.de/multimedia/bilder/Personen/holgerapfel/apfel_neu150x150_II.jpg" alt="Holger Apfel (NPD), Vorsitzender der NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Holger Apfel (NPD), Vorsitzender der NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag</p></div>
<p>Während deutsche Eltern in Leipzig bereits Geldsummen für einen Platz  in einer Kindertagesstätte ausloben, erschien im Rahmen des  Modellprojekts „Qualitätssicherung in Kindertagesstätten – Maßnahmen zur  Verstärkung der Integration von Kindern mit Migrationshintergrund in  kommunalen Einrichtungen 2009 bis 2011“ eine Publikation in acht  Sprachen, u. a. in türkisch, arabisch, vietnamesisch und russisch, mit  dem Titel „Wie bekomme ich einen Kita-Platz?“.</p>
<p>Zu diesem Thema stellte der NPD-Fraktionsvorsitzende Holger Apfel eine  Kleine Anfrage (Drs. 5/11243). Apfel fragte unter anderem, wie sich seit  2008 die Zahl der zur Verfügung stehenden Kita-Plätze und wie sich in  diesem Zeitraum die Zahl ausländischer Kinder in Kindertagesstätten  entwickelt hat. Zudem wollte er wissen, wie viele dieser Kinder  Asylbewerberfamilien entstammen, welche Kosten dadurch entstehen und wer  diese zu tragen hat. Auch fragte Apfel, in welchem Rahmen und aus  welchen Gründen ausländische Eltern bei der Vergabe von Kita-Plätzen  bevorzugt werden und ob dies der Ansicht der Staatsregierung zufolge dem  Gleichbehandlungsgrundsatz des Grundgesetzes widerspreche.</p>
<p><span id="more-5477"></span></p>
<p>Nach Aussage der Staatsregierung finden in Sachsen keine bevorzugten  Vergaben von Kita-Plätzen an Kinder ausländischer Familien statt, zu der  genannten Publikation selbst schweigt sich die Staatsregierung aus.  Auch könne sie keine Aussagen zur Zahl von Kindern aus  Asylbewerberfamilien machen, da ihr hierzu keine Zahlen vorliegen. Die  Kosten trägt im Falle eines zu geringen Einkommens das Jugendamt.</p>
<p>Die von der Staatsregierung genannten Zahlen belegen, daß die Zahl der  Kita-Plätze zwar jährlich um etwa 10.000 Plätze steigt, aber dennoch  davon auszugehen ist, daß Sachsen das einzige mitteldeutsche Land mit  einem dauerhaften Kita-Platzmangel ist – und das, obwohl ab dem 1.  August 2013 ein Rechtsanspruch auf einen Kita-Platz besteht.</p>
<p>6,2 Prozent der Kinder in den Kindertagesstätten des Freistaats sind  ausländischer Herkunft. In Leipzig hat mit 12,8 Prozent bereits jedes  achte Kind einen sogenannten Migrationshintergrund, in Chemnitz (9,6  Prozent) und Dresden (9,9 Prozent) jedes zehnte.</p>
<p>Die NPD-Fraktion lehnt sämtliche verwaltungsinternen Praktiken ab, in  deren Folge ausländische Familien bei der Kita-Platzvergabe bevorzugt  werden. Jede Bevorzugung von Ausländern kommt der Benachteiligung von  Deutschen gleich, die mit ihren Steuergeldern die eigene Entrechtung  auch noch finanzieren dürfen. Gerade Leipzig zählt schon heute zu den am  meisten überfremdeten Städten Mitteldeutschlands – diese Entwicklung  darf von den politisch Verantwortlichen nicht länger hingenommen werden.</p>
<p>Ronny Zasowk</p>
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		<title>Ehemaliger V-Mann-Führer nun Chef des sächsischen &#8220;Verfassungsschutzes&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Apr 2013 11:58:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Staatsregierung drückt sich um Beantwortung einer Kleinen Anfrage des NPD-Abgeordneten Arne Schimmer Die Verstrickung des „Verfassungsschutzes“ in die Taten des sogenannten NSU-Trios wird immer offenkundiger. Nachdem der ehemalige Chef des sächsischen „Landesamtes für Verfassungsschutz“ (LfV) zurückgetreten war, holte Innenminister Markus Ulbig den Referatsleiter des brandenburgischen „Verfassungsschutzes“, Gordian Meyer-Plath, nach Sachsen. Dieser sollte die Strukturen des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Staatsregierung drückt sich um Beantwortung einer Kleinen Anfrage des NPD-Abgeordneten Arne Schimmer</strong></p>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img title="Arne Schimmer (NPD), Abgeordneter des Sächsischen Landtags" src="http://www.npd-fraktion-sachsen.de/multimedia/bilder/Personen/arneschimmer/schimmer_neu150x150.jpg" alt="Arne Schimmer (NPD), Abgeordneter des Sächsischen Landtags" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Arne Schimmer (NPD), Abgeordneter des Sächsischen Landtags</p></div>
<p>Die Verstrickung des „Verfassungsschutzes“ in die Taten des sogenannten  NSU-Trios wird immer offenkundiger. Nachdem der ehemalige Chef des  sächsischen „Landesamtes für Verfassungsschutz“ (LfV) zurückgetreten  war, holte Innenminister Markus Ulbig den Referatsleiter des  brandenburgischen „Verfassungsschutzes“, Gordian Meyer-Plath, nach  Sachsen. Dieser sollte die Strukturen des sächsischen VS reformieren.</p>
<p>Nun stellte sich heraus, daß Meyer-Plath zeitweilig der V-Mann-Führer  des wegen versuchten Mordes an einem Nigerianer verurteilten VS-Spitzels  „Piato“ alias Carsten Szczepanski war. Meyer-Plath räumte dies im  Februar gegenüber der „Freien Presse“ ein. Der Fall „Piato“ ist deshalb  so brisant, weil der wegen Mordversuchs verurteilte V-Mann im September  1998 gemeldet hatte, der Chemnitzer Jan W. sei beauftragt, das Zwickauer  Terror-Trio mit Waffen zu versorgen. Diese Information wurde jedoch nie  an die Thüringer Polizei weitergeleitet, die sich auf der Suche nach  Zschäpe, Böhnhardt und Mundlos befand.</p>
<p><span id="more-5472"></span></p>
<p>Der NPD-Abgeordnete Arne Schimmer, der seine Fraktion als Obmann auch  im NSU-Untersuchungsausschuß vertritt, stellte zu dieser personellen  Verflechtung nun eine Kleine Anfrage (Drs. 5/11433). Darin fragte er, ob  bei der Ernennung des aktuellen Präsidenten des „Verfassungsschutzes“  bekannt war, daß er in den 90er Jahren als V-Mann-Führer von „Piato“  tätig war.</p>
<p>In seiner Antwort drückt sich Staatsminister Markus Ulbig erkennbar um  eine klare Aussage zu diesem Sachverhalt. Er teilt leidglich mit, daß  Gordian Meyer-Plath nicht zum Präsidenten des sächsischen „Landesamtes  für Verfassungsschutz“ ernannt worden sei wohl, weil es sich bei  Meyer-Plath nur um eine „Übergangslösung handelt. Dem steht allerdings  entgegen, daß auf einer Unterseite der offiziellen Internetpräsenz des  sächsischen Innenministeriums Gordian Meyer-Plath als – wörtlich –  „Präsident Landesamt für Verfassungsschutz Sachsen“ angegeben ist.</p>
<p>Arne Schimmer wollte sich allerdings von Ulbig nicht an der Nase  herumführen lassen und stellte nun eine Nachfrage (Drs. 5/11597) zu der  o. g. Kleinen Anfrage.</p>
<p>Dieser stellte Schimmer folgende Ausführungen voran:</p>
<p>„Die Antwort der Staatsregierung in der o.g. Drucksache entspricht nach  Überzeugung des Unterzeichners nicht der Rechtsprechung des  Verfassungsgerichtshofes des Freistaates Sachsen zur Antwortpflicht der  Staatsregierung auf Anfragen von Landtagsabgeordneten.</p>
<p>Dem Staatsminister des Innern ist durchaus bewußt, welche Informationen  der Abgeordnete erhalten möchte, auch wenn die Bezeichnung des  gegenwärtigen kommissarischen Leiters des ‚Landesamtes für  Verfassungsschutz‘ als ‚Präsident‘ nicht die genaue Amtsbezeichnung sein  mag. Sie wird allerdings auch von Abgeordneten der die  Staatsregierungen tragenden Fraktionen verwendet.“</p>
<p>Und weiter:</p>
<p>„Zur Vermeidung eines Organstreitverfahrens wird die Anfrage in leicht geänderter Form erneut gestellt:</p>
<p>„Medienberichten zufolge war der jetzige kommissarische Leiter des  ‚Landesamtes für Verfassungsschutz Sachsen‘, Gordian Meyer-Plath, bei  der  ‚Abteilung Verfassungsschutz‘ des Ministeriums des Innern des  Landes Brandenburg u.a. zwei Jahre lang V-Mann-Führer des V-Manns  ‚Piato‘ alias Carsten Szczepanski. Gegenüber der ‚Freien Presse‘ vom  16.2.2013 räumte Herr Meyer-Plath seine Tätigkeit auch selbst ein.</p>
<p>Frage an die Staatsregierung:</p>
<p>War der Staatsregierung bei der Berufung des kommissarischen Leiters  des LfV Sachsen bekannt, daß Herr Meyer-Plath in den 1990er Jahren  V-Mann-Führer des V-Manns ‚Piato‘ alias Carsten Szczepanski war?“</p>
<p>Auf die Antwort darf man gespannt sein. Herauswinden kann sich Innenminister Ulbig diesmal jedenfalls nicht.</p>
<p>Die NPD-Fraktion wird auch in den kommenden Wochen und Monaten mit  Nachdruck an der Aufklärung der unsäglichen NSU-Affäre arbeiten, da  immer offensichtlicher wird, daß der Staat über seine VS-Spitzel die  Finger im Spiel hatte und von Anfang an mehr wußte, als bisher  eingeräumt wurde.</p>
<p>Ronny Zasowk / Thorsten Thomsen</p>
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		<title>Strafanzeige gegen Grünen-Stadtrat Thomas Trepte</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Apr 2013 11:26:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[NPD-Stadtrat Jens Baur wehrt sich juristisch gegen die Beleidigung als „Drecksfaschist“ Während der Stadtratssitzung am 21. März 2013 beleidigte der Stadtrat der Grünen Thomas Trepte den NPD-Stadtrat Jens Baur, als dieser sich beim Tagesordnungspunkt „Asylantenheim Klotzsche“ zum Rednerpult begab. Auf dem Weg war deutlich vernehmbar zu hören, wie Trepte Baur hinterherrief: „Jetzt kommt wieder der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>NPD-Stadtrat Jens Baur wehrt sich juristisch gegen die Beleidigung als „Drecksfaschist“</strong></p>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 156px"><img title="Kreisvorsitzender und Stadtrat Jens Baur" src="http://www.npd-dresden.de/2011/wp-content/uploads/Portr%C3%A4t-2-22.10.12-231x300.jpg" alt="Kreisvorsitzender und Stadtrat Jens Baur" width="146" height="189" /><p class="wp-caption-text">Kreisvorsitzender und Stadtrat Jens Baur</p></div>
<p>Während der Stadtratssitzung am 21. März 2013 beleidigte der Stadtrat  der Grünen Thomas Trepte den NPD-Stadtrat Jens Baur, als dieser sich  beim Tagesordnungspunkt „Asylantenheim Klotzsche“ zum Rednerpult begab.  Auf dem Weg war deutlich vernehmbar zu hören, wie Trepte Baur  hinterherrief: „<em>Jetzt kommt wieder der Drecksfaschist</em>“.</p>
<p>Wegen dieser Beleidigung hat Jens Baur nun über Rechtsanwalt Ingmar  Knop bei der Staatsanwaltschaft Dresden Strafanzeige gegen Trepte  erstattet. In dem Anzeigetext heißt es: „<em>Die Äußerung ‚Drecksfaschist&#8217;  stellt eine reine Schmähkritik dar, die nicht mehr vom Grundrecht auf  Meinungsfreiheit gedeckt ist. Insbesondere der Wortbestandteil ‚Drecks-‘  ist dabei eindeutig und ausschließlich diskriminierender und  herabwürdigender Natur. Mein Mandant sieht in dieser auf ihn bezogenen  Äußerung den Straftatbestand der Beleidigung gemäß § 185 StGB als  erfüllt an.</em>“</p>
<p><strong>Der NPD-Kreisvorsitzende und Stadtrat Jens Baur erklärte dazu heute:</strong></p>
<p><span id="more-5468"></span></p>
<p>„<em>Daß es in der politischen Auseinandersetzung immer mal wieder zu  scharfen Wortgefechten kommt, liegt in der Natur der Sache begründet.  Deutlich über diese legitime Auseinandersetzung geht es jedoch hinaus,  wenn mich Herr Trepte im Rahmen einer Stadtratssitzung mit der  Diffamierung ‚Drecksfaschist‘ belegt. Dies verletzt nicht nur die Würde  des Parlaments, sondern stellt auch eine besonders untergriffige  Beleidigung gegen mich als gewählten Mandatsträger dar.</em></p>
<p><em>Wir Nationaldemokraten wissen uns gegen uns gegen derartige  Schmähkritik zur Wehr zu setzen. Abgesehen davon hat mit Herrn Trepte  erneut ein Vertreter einer etablierten Partei seine demokratische Maske  fallen lassen und sein wahres Verständnis von Toleranz und  Meinungsfreiheit offenbart.</em>“</p>
<p>Thorsten Thomsen</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Sechsseitige Ausgabe der Lokalzeitung „Soziale Heimat Strehla“ des NPD-Stadtrates Peter Schreiber erschienen</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Apr 2013 17:17:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der NPD-Direktkandidat für den Wahlkreis 155 (Landkreis Meißen), Peter Schreiber aus Strehla, hat für die kommende Woche die Veröffentlichung einer neuen Ausgabe seiner regionalen Zeitung „Soziale Heimat Strehla“ angekündigt [als PDF laden]. Die Online-Ausgabe ist dieser Nachricht beigefügt und kann auch auf der Netzseite des NPD-Kreisverbandes Meißen unter www.npd-riesa-grossenhain.de eingesehen werden. Die Auflage beträgt wieder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="Sechsseitige Ausgabe der Lokalzeitung „Soziale Heimat Strehla“ des NPD-Stadtrates Peter Schreiber erschienen" src="http://www.npd-sachsen.de/multimedia/bilder/strehla/soziale-heimat-strehla_fruehjahr-2013.jpg" alt="Sechsseitige Ausgabe der Lokalzeitung „Soziale Heimat Strehla“ des NPD-Stadtrates Peter Schreiber erschienen" width="200" height="125" />Der NPD-Direktkandidat für den Wahlkreis 155 (Landkreis Meißen),  Peter Schreiber aus Strehla, hat für die kommende Woche die  Veröffentlichung einer neuen Ausgabe seiner regionalen Zeitung „Soziale  Heimat Strehla“ angekündigt [<a href="http://www.npd-sachsen.de/multimedia/bilder/strehla/soziale-heimat-strehla_fruehjahr-2013.pdf" target="_blank">als PDF laden</a>].  Die Online-Ausgabe ist dieser Nachricht beigefügt und kann auch auf der  Netzseite des NPD-Kreisverbandes Meißen unter  www.npd-riesa-grossenhain.de eingesehen werden. Die Auflage beträgt  wieder 2.500 Exemplare, womit ganz Strehla mit allen Ortsteilen  abgedeckt werden kann, was beginnend ab dem 8. April bis Mitte April  auch geschehen wird.</p>
<p><span id="more-5464"></span></p>
<p>Die diesmal nicht vier-, sondern sechsseitige Ausgabe von „Soziale  Heimat Strehla“ wartet mit einigen Besonderheiten auf: Zum einen  schreibt sich erstmals ein alteingesessener Strehlaer Bürger, der bisher  politisch nicht für die NPD in Erscheinung trat, die Bürgerwut von der  Seele, zum anderen wird die Zeitung erstmals durch eine Karikatur  aufgelockert. Da diese künftig regelmäßig die Machenschaften des  Strehlaer Bürgermeisters Harry Güldner – CDU – auf´s Korn nehmen wird,  wurde sozusagen ein neues „Genre“ geschaffen, das passender Weise die  Bezeichnung „Harrykatur“ trägt.</p>
<p>Thematisch wird diesmal ein Mix aus bundespolitischen und regionalen  Themen dargeboten, die Bezug zur Stadt Strehla und zum Kreis Meißen  aufweisen. Einen Schwerpunkt bildet dabei abermals die umstrittene  Abwasserbeseitigungskonzeption der Stadt bzw. die – aus Sicht vieler  Bürger und auch des Stadtrates Peter Schreiber – fehlerhafte oder  fehlende Öffentlichkeitsarbeit zu dieser Problematik.</p>
<p>Hier eine Übersicht der Themen:</p>
<ul>
<li> Bundestagswahl am 22. September 2013:  Peter Schreiber als  Bundestagsdirektkandidat der NPD nominiert – Hauptgegner ist  Kriegsminister Thomas de Maizière;</li>
<li> Ortsumgehung Strehla (B 182);</li>
<li> Bürgerwut zwingt Bürgermeister und Stadtrat zur Verschiebung des umstrittenen „Abwasserbeseitigungskonzeptes (ABK)”;</li>
<li> Ehrlich währt am längsten: Zur Öffentlichkeitsarbeit in Sachen ABK;</li>
<li> „(M)eine kleine Geschichte“: Ein mutiger Bürger berichtet über  Mißstände in Strehla und über die alltägliche Diskriminierung politisch  Andersdenkender;</li>
<li> Rubrik „Passiert – notiert – reagiert“: Dreckhaufen in Paußnitz /  Drogendelikte werden statistisch nicht korrekt erfaßt / Folgen des  Ärztemangels</li>
<li> „Saniert- Kassiert“: Ausgleichsbeiträge zur Stadtsanierung – gesetzlich vorgeschriebene Abzocke;</li>
<li> Karikatur auf Seite 6: „Im Rathaus abends brennt noch Licht…“</li>
</ul>
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		<item>
		<title>Sozialer Tag der NPD – Demokraten geraten in Panik</title>
		<link>http://www.nno-tv.de/?p=5460</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Apr 2013 05:48:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Lokalausgaben]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Zusammenhang mit dem Sozialen Tag der NPD am 23. März 2013 empfahl der Leiter des Ordnungsamtes der Stadt Leipzig, Helmut Loris, zur Vorbeugung von „Unterwanderungsbestrebungen“ der NPD das städtische Zentrum für demokratische Bildung zu kontaktieren. Was war geschehen? Zum 23. März 2013 hatte die NPD unter dem Motto „Aktiv und kreativ für die Gemeinschaft“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Zusammenhang mit dem Sozialen Tag der NPD am 23. März 2013 empfahl der Leiter des Ordnungsamtes der Stadt Leipzig, Helmut Loris, zur Vorbeugung von „Unterwanderungsbestrebungen“ der NPD das städtische Zentrum für demokratische Bildung zu kontaktieren.</strong></p>
<p>Was war geschehen? Zum 23. März 2013 hatte die NPD unter dem Motto „Aktiv und kreativ für die Gemeinschaft“ dazu aufgerufen, den Gemeinsinn fördernde soziale Aktionen durchzuführen. Dazu waren Reinigungseinsätze im öffentlichen Raum, Tafeln und Tauschbörsen, Kinderfeste, Altenpflege, Sportveranstaltungen oder Sponsoring vorgeschlagen. Entweder in Eigeninitiative oder unter Nutzung bereits von anderer Seite geplanter Initiativen. Dieses Vorhaben verursachte bei den Gralshütern der Demokratie wohl einige Aufregung.</p>
<p><span id="more-5460"></span></p>
<p>Kerstin Köditz, Landtagsabgeordnete der LINKEN und Fachfrau für alles was Rechts ist, zeterte, daß gegen diese Art der Vereinnahmung „Schutz gar nicht möglich“ sei. In Leipzig schätzte Ordnungsamtschef Loris ein, daß „Unterwanderungsbestrebungen“ der NPD schwer vorhersehbar sind. Die Bürger sollten alle verdächtigen Bewegungen dem „Zentrum für demokratische Bildung“ melden.</p>
<p>Da stellt sich natürlich zuerst die Frage nach Ziel und Sinn dieses Denunzianten-Stadels. NPD-Stadtrat Klaus Ufer will daher in seiner Anfrage im Stadtrat im April 2013 wissen, seit wann das städtische Zentrum für demokratische Bildung existiert, welche konkreten Aufgaben es erfüllt, wie viele Mitarbeiter dort in Vollzeit, Teilzeit und/oder auf Honorarbasis seit wann beschäftigt sind und in welcher Höhe dieses Zentrum seit Beginn seiner Tätigkeit Zuwendungen der Europäischen Union, des Bundes, des Freistaates Sachsen, der Stadt Leipzig und/oder welcher Stiftungen erhielt, aufgeschlüsselt nach Jahren.</p>
<p>„Dann wäre auch interessant zu erfahren“, so Ufer, „welche konkreten ´Unterwanderungsbestrebungen´ der NPD durch wen im Zusammenhang mit dem Sozialen Tag der NPD am 23. März 2013 in welchem Zeitraum bei dem städtischen Zentrum für demokratische Bildung gemeldet wurden und welche Konsequenzen sich daraus ergaben.“</p>
<p>Außer kläglichen Auftritten „Gegen Rechts“ – Für Tolerie und Demokranz, wo sich ein verlorenes Häuflein Honoratioren und Vertreter der Linksbourgeoisie unter dem sattsam bekannten Bänkelgesängen des Antifa-Prinzen Krumbiegel im Nikolaikirchhof am 22. März 2013 die Füße abfror, kriegen diese Halbtags-Weltverbesserer nichts mehr auf die Reihe. Sinnvolle Einsätze zum Bürgerwohl, wie von der NPD angeregt, wirken dagegen verstörend auf diese Gutmenschen.</p>
<p>Erkennbar wird dabei nur eines: Wie weit sich die politische Klasse von der Normalbevölkerung entfernt hat.</p>
]]></content:encoded>
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