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	<title>NNO / Nachrichten aus Niederschlesien-Oberlausitz &#187; Gesellschaft</title>
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		<title>Holger Apfel reicht Klage gegen Landtags-Ausschluß ein</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 15:31:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zugleich Antrag auf Erlaß einer einstweiligen Anordnung durch das Verfassungsgericht durch den NPD-Fraktionsvorsitzenden

Nachdem  das Plenum des Sächsischen Landtages in der vergangenen Woche die  Einsprüche des NPD-Fraktionsvorsitzenden Holger Apfel gegen die  Ordnungsrufe und den Ausschluß für 10 Sitzungstage abgelehnt hat, wurde  heute beim Verfassungsgerichtshof des Freistaates Sachsen in Leipzig  eine Organklage [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zugleich Antrag auf Erlaß einer einstweiligen Anordnung durch das Verfassungsgericht durch den NPD-Fraktionsvorsitzenden</strong></p>
<div>
<p><img src="http://www.npd-loebau-zittau.de/wp-content/uploads/freistaat-sachsen/landtag-sachsen/abgeordnete/npd/2009/holger-apfel/holger-apfel-20.jpg" alt="Holger Apfel (NPD), Fraktionsvorsitzender im Sächsischen Landtag" width="150" height="200" align="left" />Nachdem  das Plenum des Sächsischen Landtages in der vergangenen Woche die  Einsprüche des NPD-Fraktionsvorsitzenden Holger Apfel gegen die  Ordnungsrufe und den Ausschluß für 10 Sitzungstage abgelehnt hat, wurde  heute beim Verfassungsgerichtshof des Freistaates Sachsen in Leipzig  eine Organklage gegen Landtagspräsident Matthias Rößler (CDU) sowie das  Präsidium des Parlaments und den Landtag insgesamt eingereicht.</p>
<p>Rößler hatte Apfel am 17. Juni wegen dessen Kritik an der  aggressiven Politik des Staates Israel zunächst mehrere Ordnungsrufe  erteilt und den NPD-Fraktionschef schließlich im Einvernehmen mit dem  Landtagspräsidium für 10 Sitzungstage aus dem Parlament ausgeschlossen.  Holger Apfel durfte deshalb nicht an den regulären Sitzungen des  Landtages am 1. und 2. September und den Ausschußsitzungen teilnehmen.</p>
<p><a href="http://www.npd-loebau-zittau.de/?p=3052#more-3052">Den ganzen Beitrag lesen »</a></div>
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		<title>NPD am Tag der Sachsen erfolgreich; CDU-Spitze im Interview mit den NNO</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 17:17:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die sächsische NPD sowie deren Fraktion im Sächsischen Landtag präsentierten sich erfolgreich zum Tag der Sachsen im erzgebirgischen Oelsnitz.
Der Tag der Sachsen ist ein Höhepunkt für den Freistaat. Neben dem NPD-Fraktionsvorsitzenden Holger Apfel sprachen die Nachrichten aus Niederschlesien und der Oberlausitz (NNO) aber auch erstmals mit dem ehemaligen Kultusminister und jetzigen CDU-Fraktionsvorsitzenden Steffen Flath.


Get the [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die sächsische NPD sowie deren Fraktion im Sächsischen Landtag präsentierten sich erfolgreich zum Tag der Sachsen im erzgebirgischen Oelsnitz.</strong></p>
<p>Der Tag der Sachsen ist ein Höhepunkt für den Freistaat. Neben dem NPD-Fraktionsvorsitzenden Holger Apfel sprachen die Nachrichten aus Niederschlesien und der Oberlausitz (NNO) aber auch erstmals mit dem ehemaligen Kultusminister und jetzigen CDU-Fraktionsvorsitzenden Steffen Flath.</p>
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		<title>Kinderreiche Familie gewinnt ihr Lächeln zurück</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 05:32:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[

Einer Familie mit fünf Kindern wurde das Lächeln zurückgegeben. Erste Spenden wurden ausgereicht.
Die  Hochwasserkatastrophe vom 7./8. August in Ostsachsen zerstörte  zahlreiche Träume. Besonders bitter dabei, daß auch zahlreiche Kinder  betroffen sind. Doch der Spendenaufruf der sächsischen NPD zeigte  Wirkung. Nun können Kinderaugen wieder strahlen. „Daneben könnte –  wenn alles reibungslos [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">
<div class="MultiBoxHelp" id="MultiBoxHelp"><a href="http://www.rutschmann.biz" title="powered by Wordpress Multibox Plugin v1.3.5" target="_blank"><img src="http://www.nno-tv.de/wp-content/plugins/wordpress-multibox-plugin/images/help.png" alt="powered by Wordpress Multibox Plugin v1.3.5" title="powered by Wordpress Multibox Plugin v1.3.5"></a></div>
<p><a title="NPD-Solidaritätsaktion für die deutschen Opfer der Hochwasserkatastrophe" href="http://www.npd-sachsen.de/index.php?s=87" target="_blank"><img id="wmp3" class="aligncenter" style="width: 460px; height: 96px;" src="http://www.npd-sachsen.de/multimedia/bilder/Grafiken/Banner/Flutopfer%202010/flutopfersachsen2010-2-500-100.gif"  alt="" width="500" height="100" / class="wmp" id="wmp4"></a></p>
<p><strong>Einer Familie mit fünf Kindern wurde das Lächeln zurückgegeben. Erste Spenden wurden ausgereicht.</strong></p>
<p><img src="http://www.npd-loebau-zittau.de/wp-content/uploads/npd/kreisverband/antje-hiekisch/antje-hiekisch-6.jpg" alt="Antje Hiekisch (NPD), Stadträtin der Großen Kreisstadt Zittau" width="141" height="184" align="left" />Die  Hochwasserkatastrophe vom 7./8. August in Ostsachsen zerstörte  zahlreiche Träume. Besonders bitter dabei, daß auch zahlreiche Kinder  betroffen sind. Doch der Spendenaufruf der sächsischen NPD zeigte  Wirkung. Nun können Kinderaugen wieder strahlen. <em>„Daneben könnte –  wenn alles reibungslos verläuft – noch in dieser Woche damit begonnen  werden, eine komplette Heizungsanlage zu erneuern und damit nicht nur  körperliche, vielmehr auch seelische Wärme zurückgegeben werden“</em>, teilt Antje Hiekisch mit.</p>
<p><a href="http://www.npd-loebau-zittau.de/?p=2993#more-2993">Den ganzen Beitrag lesen »</a></p>
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		<item>
		<title>Ostsächsische Unternehmen unterstreichen Antrag der NPD im Sächsischen Landtag</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 22:45:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Unternehmer und Bürgermeister aus Ostsachsen untermauern Initiativen der NPD.
Reinhard Busch
Nach der Hochwasserkatastrophe erfahren Unternehmen, Flutopfer und  Bürgermeister, welche politische Priorität die sächsische  Staatsregierung der Fluthilfe beimißt: Keine! Die Flutopfer, ganz gleich  ob private Hausbesitzer oder Unternehmer, sie werden alle allein  gelassen. Die Kommunen sind mit den finanziellen Folgelasten der Flut  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<div style="text-align: center;"><img src="http://www.npd-loebau-zittau.de/wp-content/uploads/wirtschaft-technik-finanzen/finanzen/geld-breit-2.jpg" alt="Ostsächsische Unternehmen unterstreichen Antrag der NPD im Sächsischen Landtag" width="450" height="110" /></div>
<div><strong>Unternehmer und Bürgermeister aus Ostsachsen untermauern Initiativen der NPD.</strong></div>
<div><em>Reinhard Busch</em><br />
Nach der Hochwasserkatastrophe erfahren Unternehmen, Flutopfer und  Bürgermeister, welche politische Priorität die sächsische  Staatsregierung der Fluthilfe beimißt: Keine! Die Flutopfer, ganz gleich  ob private Hausbesitzer oder Unternehmer, sie werden alle allein  gelassen. Die Kommunen sind mit den finanziellen Folgelasten der Flut  überfordert; die Bürgermeister der betroffenen Gemeinden helfen, wo sie  können, aber finanziell klemmt es an allen Ecken und Enden.</div>
<div>Während die sächsische NPD den Opfern der Hochwasserkatastrophe vom  7./8. August sofort bei den Aufräumungs- und Reparaturarbeiten half,  wurde zeitgleich im Zittauer Stadtrat versucht, ein kommunales  Soforthilfeprogramm auf den Weg zu bringen. Doch wie schon die  sächsische CDU/FDP-Koalition mit ihrem an den Problemen der Flutopfer  vorbeigehenden Darlehensprogramm, will man auf kommunaler Ebene wie in  Zittau über echte Hilfen bei den „Demokraten“ nichts wissen. So wollte  man im Zittauer Stadtrat über die NPD-Anträge zur Soforthilfe gar nicht  erst sprechen.</div>
<div><a href="http://www.npd-loebau-zittau.de/?p=2964#more-2964">Den ganzen Beitrag lesen »</a></div>
</div>
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		<title>Polizei ermittelt wegen linksradikaler Überfälle in Torgau</title>
		<link>http://www.nno-tv.de/?p=2686</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 07:58:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In  der vergangenen Woche kam es zu einer Serie brutaler Überfälle in der  Torgauer Innenstadt, bei der fünf Jugendliche verletzt wurden. Die  Gewaltopfer sind sowohl nationalpolitisch aktive als auch ganz  unpolitische Jugendliche, die trotzdem ins Feindraster linker Schläger  paßten. Eine Zufallskonfrontation kann ausgeschlossen werden, da in  Torgau nationale Menschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="width: 149px; height: 224px;" src="http://www.npd-loebau-zittau.de/wp-content/uploads/justiz/kriminalitaet/krimineller-faust.jpg" alt="" align="left" />In  der vergangenen Woche kam es zu einer Serie brutaler Überfälle in der  Torgauer Innenstadt, bei der fünf Jugendliche verletzt wurden. Die  Gewaltopfer sind sowohl nationalpolitisch aktive als auch ganz  unpolitische Jugendliche, die trotzdem ins Feindraster linker Schläger  paßten. Eine Zufallskonfrontation kann ausgeschlossen werden, da in  Torgau nationale Menschen schon früher Opfer organisierter linker Gewalt  wurden. Man denke an den Überfall auf einen NPD-Infostand auf dem  Torgauer Marktplatz, bei dem der Oschatzer NPD-Stadtratskandidat Uwe  Bautze derart verletzt wurde, daß er ambulant behandelt werden mußte.</p>
<p>In Teilen Nordsachsens – insbesondere in der Kreisstadt an der Elbe –  scheint die politische Linke auf den wachsenden Organisationsgrad  junger Nationalisten nur noch mit nackter Gewalt reagieren zu können.  Dabei ist es ein offenes Geheimnis, daß die linken Schlägerbanden aus  dem Umfeld steuergeld-geförderter Vereine und Jugendhäuser stammen und  einen direkten Draht zu den SED-Nachfolgern haben.</p>
<p><a href="http://www.npd-loebau-zittau.de/?p=2924#more-2924">Den ganzen Beitrag lesen »</a></p>
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		<title>Jürgen Gansel: &#8220;Thilo Sarrazin schreibt regelrechtes NPD-Buch&#8221;</title>
		<link>http://www.nno-tv.de/?p=2677</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 04:23:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Bundesbanker macht die Überfremdungskritik endgültig salonfähig, so Jürgen Gansel:
Am  30. August kommt das aufrüttelnde Buch &#8220;Deutschland schafft sich ab&#8221;  des früheren Berliner Finanzsenators und heutigen Bundesbank-Vorstandes  Thilo Sarrazin auf den Markt.
Mit Aussagen wie &#8220;Wenn ich den Muezzin hören will, buche ich eine  Reise ins Morgenland&#8221; oder &#8220;Ich möchte, daß auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Bundesbanker macht die Überfremdungskritik endgültig salonfähig</strong><strong>, so Jürgen Gansel:</strong></p>
<p>Am  30. August kommt das aufrüttelnde Buch &#8220;Deutschland schafft sich ab&#8221;  des früheren Berliner Finanzsenators und heutigen Bundesbank-Vorstandes  Thilo Sarrazin auf den Markt.</p>
<p><img class="alignleft" title="Jürgen Gansel (NPD), Abgeordneter Sächsischer Landtag" src="http://www.npd-loebau-zittau.de/wp-content/uploads/freistaat-sachsen/landtag-sachsen/abgeordnete/npd/2009/juergen-gansel/juergen-gansel-8.jpg" alt="" width="150" height="226" />Mit Aussagen wie &#8220;Wenn ich den Muezzin hören will, buche ich eine  Reise ins Morgenland&#8221; oder &#8220;Ich möchte, daß auch meine Urenkel noch in  ‚Deutschland’ leben können&#8221;, erzürnt er erneut seine ausländertümelnden  Parteifreunde. Berlins SPD-Chef Michael Müller sagte: &#8220;Seine Positionen  haben absolut nichts mit sozialdemokratischer Integrationspolitik oder  überhaupt mit demokratischer Politik zu tun.&#8221; Die Abgeordnete Ülker  Radziwill, die die SPD-Arbeitsgruppe &#8220;Migration&#8221; leitet, warf Sarrazin  eine &#8220;menschenverachtende Grundhaltung&#8221; und die Diffamierung von Moslems  vor. Robert Drewnicki, der die SPD in Neu-Westend leitet, fordert  Sarrazin &#8220;dringend auf, sein Parteibuch abzugeben&#8221;. Und für den  Spandauer SPD-Kreischef Rahed Saleh gehört der Ex-Senator nicht in die  SPD, sondern &#8220;in die NPD&#8221;.</p>
<p>Der Landtagsabgeordnete Jürgen Gansel erklärte dazu heute:</p>
<p><span id="more-2677"></span></p>
<p>&#8220;Zwar gehört Thilo Sarrazin mit seinen Ausfällen gegen deutsche  Hartz-IV-Bezieher und seiner Gleichgültigkeit gegenüber der Not sozial  ausgegrenzter Landsleute definitiv nicht in die soziale Heimatpartei  NPD. Seine ausländerpolitischen Aussagen atmen dagegen durch und durch  den Geist nationaldemokratischer Überfremdungskritik.</p>
<p>Ein Buchauszug in der heutigen Ausgabe der BILD-Zeitung beginnt mit  den Worten: ‚Ungesteuerte Zuwanderung konnte zu jeder Zeit staatliche  Gebilde gefährden und die Stabilität einer Gesellschaft unterminieren.’  Dann zählt Sarrazin penibel die Probleme und Gefahren auf, die mit der  Landnahme durch Millionen kultur- und raumfremde Ausländer verbunden  sind: ‚Unterdurchschnittliche Integration in den Arbeitsmarkt,  überdurchschnittliche Abhängigkeit von Sozialtransfers,  unterdurchschnittliche Bildungsbeteiligung, überdurchschnittliche  Fertilität, überdurchschnittliche Religiosität mit wachsender Tendenz zu  traditionalen beziehungsweise fundamentalistischen Strömungen des Islam  und überdurchschnittliche Kriminalität, von der einfachen  Gewaltkriminalität auf der Straße bis zur Teilnahme an terroristischen  Aktivitäten.’</p>
<p>Sarrazin nennt konkrete Zahlen zur Ausplünderung des deutschen  Sozialstaates: ‚Für die muslimischen Migranten lässt sich eine  unterdurchschnittliche Erwerbsbeteiligung feststellen. Nur 33,9 Prozent  von ihnen beziehen ihren überwiegenden Lebensunterhalt aus Berufs- und  Erwerbstätigkeit.’ Zum drohenden Volkstod stellt er fest, daß beim  gegenwärtigen demographischen Trend  in 100 Jahren noch 25 Millionen und  in 200 Jahren noch acht Millionen Menschen auf dem Gebiet des früheren  Deutschlands leben werden, darunter kaum noch ethnische Deutsche. Seine  Tabubrüche in Fragen der Familien-, Bevölkerungs- und Ausländerpolitik  sieht Thilo Sarrazin als Beitrag für einen ‚gesunden  Selbstbehauptungswillen als Nation’.</p>
<p>Mit seiner Kernaussage: ‚Ich möchte nicht, daß wir zu Fremden im  eigenen Land werden’ vertritt Sarrazin eine jahrzehntealte, lupenreine  NPD-Position. Dem Bundesbank-Vorstand kommt das große Verdienst zu, die  Überfremdungskritik der NPD endgültig salonfähig zu machen. Richtet man  den Fokus auf seine bevölkerungs- und ausländerpolitischen Aussagen,  kann man nur feststellen: hier hat jemand ein regelrechtes NPD-Buch  geschrieben, das die Deutschen zum politischen und zivilen Widerstand  gegen Landraub und Überfremdung aufruft.&#8221;</p>
<p>Thorsten Thomsen<br />
Pressereferent der NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag<br />
Bernhard-von-Lindenau-Platz 1<br />
01067 Dresden<br />
Tel.: (0351) 493 49 00<br />
Fax: (0351) 493 49 30</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die &#8220;Nazis&#8221; kommen aus dem Norden</title>
		<link>http://www.nno-tv.de/?p=2666</link>
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		<pubDate>Sat, 21 Aug 2010 05:42:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[NNO]]></category>

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		<description><![CDATA[Otto-Normalbürger hat es nicht leicht. Um nicht in die „Nazi-Falle“ zu tappen, gilt es einiges zu beachten. Steht deshalb die Hansestadt Hamburg vor einer Abwanderungswelle oder Bayern vor der vollständigen Besetzung durch US-Truppen mit einem UNO-Mandat?
Die Bayern machen es nun auch, viele Landkreise seit langem und das Kraftfahrtbundesamt sowieso: Die sonst bürgerlich getarnten „Nazis“ und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Otto-Normalbürger hat es nicht leicht. Um nicht in die „Nazi-Falle“ zu tappen, gilt es einiges zu beachten. Steht deshalb die Hansestadt Hamburg vor einer Abwanderungswelle oder Bayern vor der vollständigen Besetzung durch US-Truppen mit einem UNO-Mandat?</strong></p>
<p>Die Bayern machen es nun auch, viele Landkreise seit langem und das Kraftfahrtbundesamt sowieso: Die sonst bürgerlich getarnten „Nazis“ und „Neonazis“ sollen noch besser getarnt werden. Nein, nicht wie viele Islamisten mit einer Burka, der Ganzkörperverschleierung, das wäre zu gefährlich, könnten „Demokraten“ doch Gefahr laufen, den oder die falschen Verdächtigen zusammenzuschlagen. Den als netten Nachbarn getarnten „Nazi“ wird das Autokennzeichen entzogen, mit dem er sich geheime Codes austauschen könnte.</p>
<p><span id="more-2666"></span></p>
<p>14, 88, 1488, HH: Alles geheime Symbole. Trotz regelmäßiger Aufklärung durch allerlei „Demokraten“ oder solchen, die sich dafür halten, tappt so manch Bürger immer noch in die „Nazifalle“. Ganz schlimm ist es, wenn die geheimen Codes der „Nazis“ auch noch durch die Gegend gefahren werden und der ahnungslose Bürger plötzlich nicht weiß, weshalb sein geliebtes Auto von „Demokraten“ abgefackelt oder die Scheiben eingeschlagen wurden. Dabei muß es sich nicht um eine Luxuskarosse handeln, ganz normale Autos kann es treffen.</p>
<p>Doch Bayern schützt nun seine Bürger und verbietet die geheimen „Nazi-Codes“ auf Autokennzeichen, so z.B. die Zahl 18, der man nachsagt, sie stehe für den ersten und achten Buchstaben im Alphabet, AH. Bei wem immer noch nicht die demokratische Sirene aufheult, es soll sich um Initialen handeln. Ja, heute muß man schon etwas um die Ecke denken, um politisch korrekt zu sein. Wer das nicht kann, tappt schnell in die „Demokraten-Falle“. Selbst Schuld also, denn Unwissenheit schützt vor Strafe nicht.</p>
<p>Doch nun drängt sich den Hamburgern eine Frage auf: Darf man als Nordlicht noch nach Bayern fahren, ohne gleich als „Nazi“ abgestempelt zu werden, im Gefängnis zu landen oder gar auf dem nächsten Marktplatz öffentlich geteert und gefedert zu werden? Bayern verbietet in einem Akt der „Zivilcourage“ zukünftig jegliche „Nazi-Symbolik“ an Autokennzeichen, so auch die Buchstabenkombination HH. Na, immer noch unklar, um was es sich handeln soll? Es ist doch ganz einfach. In einem Land, in dem man sich zurückbesinnen muß, um politisch korrekt zu sein, sollte jetzt die Sirene schrillen.</p>
<p>Wir wissen es nicht, ob KfZ-Besitzer der Hansestadt Hamburg mit dem Kennzeichen HH zukünftig lieber einen großen Bogen um Bayern machen sollten. Die Hamburger könnten sich vertrauensvoll an die CDU/CSU-Bundestagsfraktion wenden, ob es nicht möglich wäre, sicherheitshalber einen internationalen Korridor einzurichten, der von der UNO unter Leitung einer US-Spezialeinheit geschützt wird. Diese sollen ja derzeit gerade mit ihrem vorgeblichen Abzug aus dem Irak freie Kapazitäten haben.</p>
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		<item>
		<title>Was wäre, wenn …</title>
		<link>http://www.nno-tv.de/?p=2652</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 07:36:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[NNO]]></category>
		<category><![CDATA[alle Themen]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Frage stellt man sich öfters im Leben. Doch im  Zusammenhang mit Politik erfährt eine solche Frage Brisanz, erst recht,  wenn es um die NPD geht.
Was  wäre, wenn Vertreter der NPD eine Selektion verlangen würde, Mitglieder  und Personen aus z.B. dem Umfeld der CDU oder der SED-Nachfolger “DIE  LINKE.” dürfen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Diese Frage stellt man sich öfters im Leben. Doch im  Zusammenhang mit Politik erfährt eine solche Frage Brisanz, erst recht,  wenn es um die NPD geht.</strong></p>
<p><img class="alignleft" title="Was wäre, wenn … die NPD so manches vor sich geben würde, was Demokraten tatsächlich tun" src="http://www.npd-loebau-zittau.de/wp-content/uploads/presse/meinungsfreiheit.jpg" alt="" width="149" height="149" />Was  wäre, wenn Vertreter der NPD eine Selektion verlangen würde, Mitglieder  und Personen aus z.B. dem Umfeld der CDU oder der SED-Nachfolger “DIE  LINKE.” dürfen aufgrund ihrer – erlaubten – politischen Betätigung nicht  mehr Bürgermeister oder Landrat werden? Die NPD wäre extremistisch und  verfassungsfeindlich, da sie das Grundgesetz mißachten würde,  insbesondere gegen Artikel 21 Abs. 1. Und die „Demokraten“?<br />
In Mecklenburg-Vorpommer wird es praktiziert. Selbst Abgeordneten des  Landtags wird eine Kandidatur als Bürgermeister und Landrat verweigert.</p>
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		<title>Riesaer NPD zum Aufruf des Wahlboykotts</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 03:38:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ist es legitim, zum Wahlboykott aufzurufen? In diesem Falle ja, sagt Riesas Stadtrat und Abgeordnete des Sächsischen Landtag, Jürgen Gansel (NPD).
Skandale prägten die Politik in Riesa. Zuletzt fiel die Rathausspitze einzig dadurch auf, daß sie Teilen ihrer Bürgerschaft erneut Kosten aufdrückte, um „Antifa-“Politik zu betreiben. Weil der Deutsche Stimme-Verlag und die NPD-Landesgeschäftsstelle ihren Sitz in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ist es legitim, zum Wahlboykott aufzurufen? In diesem Falle ja, sagt Riesas Stadtrat und Abgeordnete des Sächsischen Landtag, Jürgen Gansel (NPD).</strong></p>
<p><img class="alignleft" title="Riesaer NPD zum Aufruf des Wahlboykotts" src="http://www.npd-loebau-zittau.de/wp-content/uploads/npd/wahlen/wahlurne.jpg" alt="" width="100" height="100" />Skandale prägten die Politik in Riesa. Zuletzt fiel die Rathausspitze einzig dadurch auf, daß sie Teilen ihrer Bürgerschaft erneut Kosten aufdrückte, um „Antifa-“Politik zu betreiben. Weil der Deutsche Stimme-Verlag und die NPD-Landesgeschäftsstelle ihren Sitz in der Mannheimer Straße haben, wird aus dieser – koste es, was es wolle – die Geschwister-Scholl-Straße. Ein Boykott der Oberbürgermeisterwahl in Riesa soll dieser volksfremden Politik die „Rote Karte“ zeigen und die „Demokraten“ mit ihren eigenen Mitteln vorführen. <em>„Eine unterirdisch schlechte Wahlbeteiligung von 25 Prozent wäre eine schallende Ohrfeige für das austauschbare OB-Kandidaten-Quartett und würde das volksfeindliche System auf lokaler Ebene weiter delegitimieren“</em>, begründet Jürgen Gansel (NPD), Stadtrat und Abgeordneter des Sächsischen Landtags den Aufruf.</p>
<p><span id="more-2645"></span></p>
<h3>Wahlverzicht als Ohrfeige für austauschbares OB-Kandidaten-Quartett</h3>
<p><strong>Grünen-Kandidat Koß beschimpft NPD-umworbene Riesaer als „Ratten“</strong></p>
<p>Als die NPD Anfang des Jahres erstmals zum Boykott der Riesaer Oberbürgermeisterwahl am 22. August aufrief, standen nur die Kandidaturen von Gerti Töpfer und Uta Knebel fest, was für die Riesaer die Wahlmöglichkeit zwischen schwarzer Pest und roter Cholera bedeutet hätte. In einer Erklärung der Riesaer Nationaldemokraten hieß damals es:</p>
<p><em>„Angesichts des Kandidaten-Duos Töpfer-Knebel wird die NPD nicht nur von einer Wahlempfehlung für diese Unwählbaren absehen, sondern die Bürger zu einem konsequenten Wahlboykott aufrufen. Weder Töpfer noch Knebel, weder CDU noch Linke stehen für einen politisch-idealistischen Neuanfang in Riesa, sondern für die bloße Verwaltung des städtischen Niedergangs. Politische Übel – auch vermeintlich kleinere – dürfen nicht mehr gewählt werden, sondern sie müssen abgewählt werden! Bei der Riesaer OB-Wahl kann den etablierten Bankrottparteien nicht durch Wahlteilnahme, sondern nur durch Wahlverweigerung die rote Karte gezeigt werden. Eine Wahlbeteiligung von 25 Prozent würde den großen Rathausparteien unmißverständlich zeigen, was das Volk von ihnen hält: nichts!“</em></p>
<p>Mittlerweile hat sich das Kandidaten-Duo Töpfer-Knebel um Thoralf Koß und Marco Branig zum Quartett erweitert und suggeriert den Riesaern eine Auswahl politischer Alternativen. Oberflächlich betrachtet gibt es nun mehr Wahlmöglichkeiten: zwischen zwei Frauen und zwei Männern, zwischen zwei Parteimenschen und zwei Parteilosen. Wie ein Bürger auf der OB-Kandidaten-Veranstaltung der „Sächsischen Zeitung“ anmerkte, sind nennenswerte programmatische Unterschiede und mutige Visionen bei den vier Kandidaten nicht auszumachen. Egal, ob bei der Wirtschafts- oder Tourismusförderung, der Haushaltspolitik oder der Frage, ob Riesa Industrie-, Sport- oder Kulturstadt sein soll, blieben viele Antworten so vage, daß die schwammigen Aussagen von jedem der vier Kandidaten hätten stammen können.</p>
<p>Klar waren nur die Feinderklärungen an die einzige wirkliche Oppositionskraft in der Stadt, die NPD und ihren Hausverlag „Deutsche Stimme“. Die zweifelhafte Führungsrolle im K(r)ampf gegen rechts übernahm auf dem Gesprächsforum natürlich Ober-Gutmensch Thoralf Koß, der auch von Branig die größte Anti-Rechts-Kompetenz zugesprochen bekam. Koß fabulierte dann von den „rassistischen Rattenfängern“, womit er die von der NPD umworbenen Riesaer mit Ratten gleichsetzte, und kultivierte aufmerksamkeitsheischend sein Verfolgungssyndrom. Zum Schluß flehte der ewige Mahner und Warner die Anwesenden noch an, am 22. August in jedem Fall wählen zu gehen. Eine schlechte Wahlbeteiligung mache die NPD zum moralischen Sieger, obwohl sie selbst gar nicht antrete. Das ist in zweifacher Hinsicht richtig:</p>
<p>1. Da die NPD noch nicht stark genug ist, um das Rathaus erobern zu können, hat die Partei konsequenterweise auf die Nominierung eines eigenen OB-Kandidaten verzichtet. Ihre Teilnahme an der Oberbürgermeisterwahl würde der NPD zwar ein Achtungsergebnis und damit einen kurzfristigen Erfolg bescheren. Die Kosten eines intensiv geführten OB-Wahlkampfes steckt die NPD lieber in die politische Jugendarbeit, um aus kurzfristigen Erfolgen langfristige zu machen. Ein Beispiel dafür ist das große Frank-Rennicke-Konzert, das der NPD-Kreisverband Meißen am 10. September im Raum Riesa durchführen wird.</p>
<p>2. Eine unterirdisch schlechte Wahlbeteiligung von 25 Prozent wäre eine schallende Ohrfeige für das austauschbare OB-Kandidaten-Quartett und würde das volksfeindliche System auf lokaler Ebene weiter delegitimieren. Ausgerechnet der Bolschewist Lenin sagte einmal zutreffend, daß der „vorrevolutionäre Zustand“ erreicht sei, „wenn die da oben nicht mehr können und die da unten nicht mehr wollen“. Das trifft die Stimmungslage in der Stadt wenige Tage vor der Oberbürgermeister-Wahl: die „da oben“ können nicht mehr und die „da unten“ wollen nicht mehr. Deshalb ist am kommenden Sonntag Wahlboykott oberste Bürgerpflicht! Bei den Kommunal-, Kreis- und Landtagswahlen 2014 heißt es dann aber wieder: alle Stimmen für die soziale Heimatpartei NPD!</p>
<p>Jürgen Gansel, NPD-Stadtrat<br />
<a href="http://www.npd-riesa-grossenhain.de/">www.npd-riesa-grossenhain.de</a></p>
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		<title>Antje Hiekisch (NPD): „Handeln Sie endlich, statt in Kameras zu lächeln und ‚Trinkwasserlieferant‘ für Polen zu sein.“</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 17:31:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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„Zittaus Oberbürgermeister begleitet einen Trinkwassertransport nach  Polen, während das Gesundheitsamt vor Verunreinigungen von Trinkwasser für  Zittau und Hirschfelde warnt“, so die NPD-Stadträtin Antje  Hiekisch.
Jeder legt die Prioritäten für sich selbst. So auch der Oberbürgermeister  der Großen Kreisstadt Zittau, Arnd Voigt (Freie Bürger Zittau, FBZ). Für Arndt  Voigt liegt die Priorität [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;"><img src="http://www.npd-loebau-zittau.de/wp-content/uploads/landschaft/wasser/hochwasser-breit-2.jpg" alt="" width="450" height="110" /></div>
<div style="text-align: center;"></div>
<p><strong><em>„Zittaus Oberbürgermeister begleitet einen Trinkwassertransport nach  Polen, während das Gesundheitsamt vor Verunreinigungen von Trinkwasser für  Zittau und Hirschfelde warnt“, </em>so die NPD-Stadträtin Antje  Hiekisch.</strong></p>
<p>Jeder legt die Prioritäten für sich selbst. So auch der Oberbürgermeister  der Großen Kreisstadt Zittau, Arnd Voigt (Freie Bürger Zittau, FBZ). Für Arndt  Voigt liegt die Priorität offensichtlich derzeit darin, einen  Trinkwassertransport nach Reichenau (Bogatynia) zu begleiten statt selbst Hand  anzulegen, um den Flutopfern zu helfen. <em>„Oberbürgermeister Voigt und sein  Begleiter Rainer Harbarth scheinen derzeit keine anderen Sorgen zu haben, als  einen Trinkwassertransport nach Polen zu begleiten. Doch nicht alle Parteien und  Vereinigungen im Stadtrat Zittau sind so. Seit Sonntag ist nicht nur die  örtliche NPD vor Ort und hilft bei Aufräumungsarbeiten, die sächsische NPD hat  unzählige Helfer in der Sächsischen Schweiz und der Region Zittau  zusammengezogen, um ehrenamtlich den Menschen zu helfen“</em>, so Antje Hiekisch  (NPD) Stadträtin der Großen Kreisstadt Zittau.</p>
<p><a href="http://www.npd-loebau-zittau.de/?p=2822#more-2822">Den ganzen Beitrag  lesen »</a></p>
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