Boykott von Antifa-Klamauk im Rechtsausschuß des Sächsischen Landtags

Freitag 5. Februar 2010 | Drucken Drucken

Linke sollte sich besser mit Randalierern in den eigenen Reihen befassen statt Versammlungsverbote für nationale Deutsche zu fordern

Andreas Storr (NPD): NPD-Fraktion boykottiert Antifa-Klamauk im RechtsausschußAuf Antrag der Linksfraktion fand heute im Sächsischen Landtag eine Sondersitzung des Rechtsausschusses statt, in der zwei Anträge der Linksaußen-Fraktion behandelt wurden, die sich beide mit dem 13. Februar beschäftigen.

Im ersten Antrag fordern die Linken die “Schaffung einer verfassungskonformen Rechtsgrundlage zur Unterbindung rechtsextremer Versammlungen und Aufzüge in Sachsen”, mit dem zweiten Antrag soll der Landtag das Antifa-Bündnis “Dresden nazifrei” unterstützen, das aufgrund seines Blockadeaufrufs gegen den JLO-Trauermarsch bekanntlich ins Visier staatsanwaltschaftlicher Ermittlungen geraten ist.

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