Hintergründe zur derzeitigen Islamismus-Debatte

Sonntag 7. Februar 2010 | Drucken Drucken

Bundesweit greift schleichend der Islamismus um sich. Ob Scharia, Verschleierung oder wie jüngst in Schleswig-Holstein, wo die Stadtverwaltung Rendsburg der größten islamischen Gemeinde es gestattete, daß der Muezzin nunmehr vom 26 Meter hohen Minarett über Lautsprecher zum Gebet rufen kann.

NPD - Hintergründe zur derzeitigen Islamismus-DebatteEs gibt allen Grund – auch in Sachsen – den schleichend um sich greifenden Islamismus zu thematisieren. Sicher, in Mitteldeutschland ist es noch nicht soweit. Noch nicht. Doch schaut man sich die Entwicklung im Rest der vorgeblich deutschen Kulturlandschaft an, dann wird klar, wohin die dem Linksruck unterliegenden Regierungsparteien steuern. Ob nun in Schleswig-Holstein, Nordrhein-Westfalen (NRW), Bayern oder Berlin: Der Islam ist in der BRD auf dem Vormarsch, unterstützt von CDU bis LINKE. Das ist kein Zufall. Der algerische Staatspräsident Houari Boumedienne kündigte es schon 1972 an: „Eines Tages werden Millionen Menschen die südliche Halbkugel verlassen, um in die nördliche einzudringen. Sicherlich nicht als Freunde. Denn sie werden kommen, um sie zu erobern. Und sie werden sie erobern, indem sie die nördliche Halbkugel mit ihren Kindern bevölkern. Der Leib unserer Frauen wird uns den Sieg bescheren.” Was das mit der abendländischen Kultur zu tun hat? Nichts!

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