„Leute wie Sie, Herr Beck, braucht das deutsche Volk beim besten Willen nicht!“ – Gitta Schüßler schreibt Cordula Drechsler laden: "Meine Mama heißt nicht Ingo!"

Liebe Frau Drechsler,
obwohl Sie, wie in einem Artikel der DNN vom 05.04. anklagend zu lesen ist, im Bad Lausicker Stadtrat „neben dem NPD-Ratsvertreter“ sitzen, waren Sie mir bis vor kurzem noch völlig unbekannt.
Das hat sich nun – dank Ihres Briefes an Herrn Beck – geändert.
Ich kann nicht beurteilen, was der Auslöser dieses Schreibens war, vielleicht hätte ich den einen oder anderen Satz auch etwas anders formuliert – inhaltlich aber, inhaltlich gehe ich völlig mit Ihnen konform. Ich möchte Sie zu Ihrem Mut beglückwünschen, diese Tatsachen offen ausgesprochen zu haben und auch im Nachhinein konsequent dazu zu stehen.
Meine Partei, die NPD, wird ja von diesen selbsternannten Demokraten von vornherein ausgegrenzt, dies macht es allerdings auch leichter, eine Meinung zu vertreten, die nicht „politisch korrekt“ ist.
Ich kann mir aber vorstellen, dass Sie als ehemaliges Mitglied einer sogenannten „demokratischen Partei“ doch etwas überrascht waren von diesem scheinheiligen Hass, der Ihnen nun öffentlichkeitswirksam entgegenschlägt. Glauben Sie mir, viele dieser selbstgefälligen, toleranten Gutmenschen, die sich jetzt in Netzforen und Zeitungsartikeln an Ihnen abarbeiten, begreifen überhaupt nicht die Tragweite dieser Entwicklung, die Verhätschelung und Bevorzugung einer Minderheit.
Sie haben das sehr schön mit „nicht nachhaltig tragfähig für den Fortbestand einer Gesellschaft“ umschrieben. Offenbar wird von Seiten dieser Schwulen-Lobby die Überalterung und das Aussterben unseres Volkes billigend in Kauf genommen, zumindest aber nicht wahrgenommen.
Man kann die Augen vor vielen Dingen verschließen, liebe Frau Drechsler, man kann sich einreden „demokratisch, tolerant und weltoffen“ zu sein, aber dadurch ändern sich die Realitäten nicht.
Sie haben es gewagt, die Dinge beim Namen zu nennen und dazu zu stehen. Dafür spreche ich Ihnen meinen Respekt und meine Hochachtung aus.
Mit freundlichen, nationalen und selbstverständlich heterosexuellen Grüßen
Gitta Schüßler
Eine ausführliche Stellungnahme des Geithainer Stadtrates Manuel Tripp sowie der Wortlaut des Briefes:
„Leute wie Sie, Herr Beck, braucht das deutsche Volk beim besten Willen nicht!“
Dieser Satz ist ein Auszug aus der E-Mail, den die Bad Lausicker Stadträtin Cordula Drechsler an den Grünen-Politiker Volker Beck schrieb. Diese Mail hat es geschafft, die Gemüter der dekadenten Politikerkaste zu erregen. Von “Hassmail”, “Homophobie” und “Rassismus” ist die Rede. Titelseiten bundesdeutscher Zeitungen, Nachrichtensendungen und unzählige Netzartikel sind empört über die “menschenverachtende” Stadträtin aus dem Landkreis Leipzig. Doch was hat Drechsler überhaupt geschrieben?
Folgende E-Mail schickte Frau Drechsler am 29. März 2012 an Volker Beck aufgrund einer schärferen Gesetzeslage in Russland gegen Homosexuelle:
“Homosexueller Herr Beck,
es gibt noch westliche Länder (wie Rußland), von den islamischen Ländern mal ganz zu schweigen, die Farbe bekennen zu Homosexualität.
Auch in Deutschland denkt die Mehrheit der Bevölkerung so, sie getraut es sich nur (noch nicht) zu sagen.Sie sollten sich in Zukunft überlegen, ob Sie nach Rußland fahren und auch in Deutschland dürfte Ihr Leben schwerer werden, mal abgesehen im (noch nicht) von Muslimen komplett dominierten Berlin (dann werden Sie auch ein schwereres Leben haben).
Es gab in jeder Zeit in Europa Entwicklungen, die eine Minderheit der Bevölkerung widerspiegelten, so auch jetzt mit der Homosexualität.
Auch diese Entwicklung wird sich in sehr kurzer Zeit als Fehlentwicklung zeigen und nicht als nachhaltig tragfähig für den Fortbestand einer Gesellschaft erweisen.
Leute wie Sie Herr Beck braucht das deutsche Wählervolk beim besten Willen nicht
Mit heterosexuellen Grüßen aus dem erzkonservativen Freistaat Sachsen
Cordula Drechsler”
Sie bekräftigt weiterhin ihre Ansicht und beruft sich auf das Recht auf freie Meinungsäußerung. Sie sei überrascht darüber, “wie sehr sich Herr Beck durch eine harmlose E-Mail bedroht fühlt und zur Hexenjagd bläst”.
Bis auf eine schlechte Grammatik kann dem Geschriebenen nichts Verwerfliches entnommen werden. Die Schwulenlobby hat es in Deutschland tatsächlich geschafft, pädagogisch auf die Entwicklung innerhalb der Bevölkerung einzuwirken. Homo-Paraden, Gender-Mainstream und die propagierte Homosexualität führen zu einer ungewollten Konfrontation und Beeinflussung unserer Jugend. Das Schwul-Sein bekommt heutzutage einen gesellschaftlich hochgeachteten Stempel aufgedrückt. Kinder und Jugendliche wachsen in einer dekadenten Zeit auf, in der die Medien Homosexualität verklären. Nur ein Beispiel unter Vielen ist ein vom Berliner Senat verabschiedetes Papier:
„Mit Plakaten, Anzeigen, Radio- und Fernsehspots, Broschüren, Flyern und Aufklebern sollen die Angehörigen der verschiedenen Berliner Migrant/innen-Communities gezielt angesprochen und für Respekt gegenüber Lesben, Schwulen, trans- und intergeschlechtlichen Personen geworben werden“
Damit aber keineswegs genug, so beinhaltet der Propagandafeldzug außerdem, dass bei der Benennung von öffentlichen Gebäuden, Grün- und Sportanlagen, Kindergärten, Schulen Vertreter der „Lesben- und Schwulenbewegung und andere wichtige schwule, lesbische und transidente Persönlichkeiten“ künftig verstärkt berücksichtigt werden.
Ziel dieser Aktion ist die „öffentliche Heraushebung und Anerkennung schwuler und lesbischer und transidenter Persönlichkeiten“.
Eigentliche Vorbildfiguren wie Prominente oder eben Politiker haben den Drang entdeckt, ihre private Sexualität der Bevölkerung aufzunötigen, die normalerweise niemanden etwas angeht. In den Schlüsselpositionen und mit dem nötigen Rückenwind des werteverdrehten “Mainstream” hat die Schwulenlobby es sogar geschafft, gesetzliche Grundlagen wie die der Homo-Ehe durchzusetzen.
Kein Wunder also, dass Frau Drechsler der FDP den Rücken gekehrt hat, nachdem man auch dort das Adoptionsrecht für Homosexuelle einforderte. Man braucht freilich kein Prophet zu sein, um zu erahnen, dass dieser Entwicklung ganz im Sinne der sexuellen Identifikation und Selbstverwirklichung damit längst noch keine Grenzen gesetzt sind sondern es in vermutlich nicht all zu ferner Zukunft auch als „normal“ gefeiert wird, wenn solche Zeitgenossen ihre Schafe oder Ziegen zum Traualtar tragen.
Homosexualität ist nicht fördernd für den Fortbestand unseres Volkes. Diese Erkenntnis Frau Drechslers liegt auf der Hand. Eigentlich ziemlich logisch, denn aus diesen Partnerschaften gehen biologisch keine Nachkommen hervor, die wir Deutschen angesichts wachsender Überfremdung und Kinderarmut bitter nötig haben.
Auch wenn es natürlich nicht zweckmäßig sein kann, gegen Schwule vorzugehen, so ist es doch geboten, eine derartige Werbekampagne für unnatürliche Lebensformen gerade in Zeiten des bedrohten Fortbestandes unseres Volkes einzustellen.
Homosexualität kann man nicht abschaffen, aber man kann den öffentlichen Umgang mit diesem höchst intimen Thema korrigieren.
Und auch in Bezug auf die wachsende Überfremdung durch Muslime hat Frau Drechsler Recht: Die Schwulen werden es tatsächlich schwer haben, denn bei ihren muslimischen “Kulturbereicherern” hat die werteverdrehte Umerziehung noch nicht angeschlagen.
Das ist schlussendlich die Idiotie und Quittung für die dekadenten und egalitären Etbalierten, die an ungehemmte Einwanderung glauben und sich dabei ihre eigenen Feinde an den Stubentisch holen…
Mit heterosexuellen Grüßen
Manuel Tripp
Quelle: >> http://www.stadtrat-geithain.de/?p=829

Posted in 
