NPD Dresden zeigte Präsenz im Rahmen der Anti-Euro-Kampagne
Im Rahmen des bundesweiten Aktionstages „Raus aus dem Euro!“ führte auch der NPD-Kreisverband Dresden am vergangenen Sonnabend, den 21. April 2012, in der Prager Straße, der bedeutendsten Einkaufsmeile der sächsischen Landeshauptstadt, eine Kundgebung mit Infostand mit durch.
Hierbei nutzten zahlreiche Passanten und Bürger die Gelegenheit, sich aus erster Hand über die Politik der Dresdner Nationaldemokraten zu informieren. Erstmals zum Einsatz kam dabei auch die neue Ansagenschleife, die in kurzen und knappen Sätzen die Positionen der NPD zur Euro-Krise zusammenfaßt. Absoluter Blickfang war zweifellos die aktuelle Kampagnen-Ausstattung mit Eselsmaske und Plakat („Ich Esel glaube, daß der Euro uns Deutschen nutzt“), die viele Passanten nicht nur zum Schmunzeln, sondern auch zum Nachdenken anregte. Als Infomaterial ausgegeben wurde unter anderem die neue Ausgabe des „Blickpunkt Dresden“, die derzeit auch in die Haushaltsverteilung geht.
Mit einer kurzen Ansprache richtete sich auch der Stadtrat und Vorsitzende des NPD-Kreisverbandes Dresden, Jens Baur, an die Bürger. Baur führte dabei aus:
„Wohlhabende Staaten wie Deutschland leisten Milliarden-Bürgschaften für die maroden Staatsfinanzen von zahlungsunfähigen Ländern wie Griechenland und anderen südeuropäischen Pleitestaaten. Die EU ist zu einer reinen Transferunion verkommen in der der entmündigte deutsche Steuerzahler ausgenommen wird wie eine Melkkuh und die immer mehr an die frühere Sowjetunion erinnert, wo Kommissare über die Währung und die Wirtschaft bestimmten.
Zu Recht fordern immer mehr Menschen die Abschaffung des Euro, und selbst namhafte Persönlichkeiten wie der ehemalige BDI-Präsident Hans-Olaf-Henkel denken laut über einen Ausstieg nach. Sie alle wollen die Rückkehr zur nationalen Währungshoheit – sie alle wollen: endlich wieder eine stabile D-Mark.“
Auch der Dresdner NPD-Landtagsabgeordnete Arne Schimmer sprach einige Worte und kritisierte die sogenannte „Euro-Rettung“ aus ökonomischer und politischer Sicht.
Der aktuelle „Blickpunkt Dresden“ kann im Netz unter folgender Adresse abgerufen werden: http://www.blickpunkt-sachsen.de/daten/blickpunkt/blickpunkt-dresden/2012/1/
Dresden, 23.04.2011
Thorsten Thomsen
Pressesprecher des NPD-KV Dresden
E-Post: presse@npd-dresden.de
Mobil: (0173) 427 66 31




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