NPD demonstriert friedlich in Bautzen, Grünen-Abgeordnete auf dem Weg zu linksradikalem Aufmarsch gestürzt

Die grüne Landtagsabgeordnete Annekathrin Giegengack zog sich beim Weg
zum Aufmarsch der SED-Nachfolgepartei DIE LINKE leichte Verletzungen zu

Der 1. Mai sollte friedlich verlaufen. Die NPD nahm ihr Recht in Anspruch, sich frei zu versammeln und, dem Tag angemessen, auf die gesellschaftlichen Mißstände aufmerksam zu machen. Im Gegensatz zur NPD waren es Ewiggestrige, die sich im Klassenkampf versteigern wollten. So meldete unter Jens Thöricht, die SED-Nachfolgepartei DIE LINKE, eine Gegenversammlung an. Thöricht selbst, ein Stadtratsnachrücker in Zittau, fiel in der Vergangenheit besonders durch seine Abwesenheit und Ausführungen über „kurznasige Möpse“ auf. Doch der rotlackierte Block umfaßt auch die politische Farbe grün. So verletzte sich die Grünen-Abgeordnete Annekathrin Giegengack, als sie auf dem Weg zu den Ewiggestrigen war. Unterdessen verlief die 1. Mai-Demonstration der NPD in Bautzen friedlich.

„Wir arbeiten – Brüssel kassiert!“, so lautete das Motto der 1. Mai-Demonstration der NPD in Bautzen. Waren zu Beginn der friedlichen Versammlung etwa 250 Bürger gekommen, so wuchs der Demonstrationszug auf etwa 450 Teilnehmer an. Kein Wunder, denn die NPD war die einzige Interessensvertretung, die dem Tag angemessen auf die Straße rief, um gegen die gesellschaftlichen Mißstände aufmerksam zu machen. Doch dies ist nicht der einzige Erfolg der sächsischen NPD sowie parteifreien Strukturen: die Stadtverantwortlichen sahen sich „genötigt“, endlich Veranstaltungen – die sie sonst meist für sich selbst schaffen – nun für das Volk ins Leben zu rufen, die zudem kostenfrei waren.

Doch wollten tatsächlich alle einen friedlichen 1. Mai? Die SED-Nachfolgepartei – deren „Schild und Schwert“ die Stasi war – DIE LINKE meldete eine Gegenversammlung an. Moderiert wurde diese vom Antifa-Sprecher und für seine Genossin Dreifke in den Stadtrat von Zittau nachgerückten Jens Thöricht. Einen direkten Einzug wußten die Bürgerinnen und Bürger zu verhindern. Wie recht sie damit hatten, offenbarte sich an der (linken) Mathematik. So verwechselte Jens Thöricht die Teilnehmerzahlen. Für die NPD-Veranstaltung gab er 200 Teilnehmer an, was allerdings lediglich die eigene kleine Schar Ewiggestriger war. Tatsächlich wuchs die NPD-Demonstration auf ca. 450 Teilnehmer an.

Verweigerten sich die Bautzener Bürgerinnen und Bürger den SED-Nachfolgern, die zudem den Genossen „Stasi raus!“ entgegenriefen, erhielten die Ewiggestrigen Unterstützung anderer Genossen, die sich damit auf die Stufe geistiger Brandstifter stellten, so unter anderem von Martin Dulig (SPD, MdL) und Annekathrin Giegengack (GRÜNE, MdL). Giegengack hatte es augenscheinlich eilig, zur LINKEN-Versammlung zu kommen und kam dabei einem Polizisten in den Weg. Beide rempelten zusammen und Giegengack fiel. Eine alltägliche Situation möge man meinen. Nicht jedoch für Linke. Die sächsischen Grünen verbreiten, Giegengack sei „von der Polizei angesprochen und nach der Angabe ihres Zieles sofort zu Boden gestreckt“.

Aber auch tatsächliche Versuche der Linksradikalen, die friedliche Demonstration zu stören, scheiterte an der Entschlossenheit der sächsischen Polizei. So wurde ein Blockadeversuch von ca. fünf Linksextremisten nach nicht einmal zehn Sekunden von der Polizei aufgelöst. Ein verhinderter Blockierer zog sich dabei leichte Gesichtsverletzungen zu. Ein zweiter Versuch war ebenfalls zum Scheitern verurteilt und die Linksradikalen machten sich mit einer Polonaise auf und davon, letztlich damit aber auch lächerlich.

Über zwei Stunden demonstrierte die NPD für den Wirtschaftsstandort Deutschland, gegen EUrokraten und EU-Diktatur. Fazit des Tages: Demokratische Freiheiten müssen wie einst heute wieder gegen Stalinisten und ideologische SED-Erben verteidigt werden.

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