Antje Hiekisch (NPD): „Als Stadträtin sehe ich es als meine Pflicht an, daß ewiggestrigen Geschichtsrevisionisten nicht wortlos das Feld überlassen wird!“

Zu einem Protest kam es heute in Zittau gegen die politischen Erben der SED, die sich nunmehr DIE LINKE nennt. Die SED-Nachfolgepartei rief dazu auf, „Blumen am Grab der sowjetischen Soldaten niederzulegen“, wie die Sächsische Zeitung heute verbreitete. Doch nicht nur Blumen wurden in diesem Jahr mitgebracht. Der NPD-Kreisvorsitzende Ralf Gläßer und die Zittauer NPD-Stadträtin überbrachten am heutigen Tag eine Botschaft:
„Die Opfer des Kommunismus mahnen!“
Welches Gedankengut bei der SED-Nachfolgepartei DIE LINKE verbreitet ist, offenbarte sich heute am Frauenfriedhof in Zittau. Als die NPD-Stadträtin Antje Hiekisch gemeinsam mit dem NPD-Kreisvorsitzenden Ralf Gläßer ein Transparent entfalteten, das an Deutlichkeit nichts missen läßt, verlor der LINKEN-Stadtrat Eberhard Schlage die Fassung. „Euch haben sie wohl vergessen abzuholen?“, brüllte Schlage und wurde daraufhin von einem Genossen weggezogen. Wohin sollten freie Bürger nach Meinung eines LINKE-Funktionärs abgeholt werden, in ein Stasi-KZ wie Bautzen?

Antje Hiekisch (NPD), Stadträtin der Großen Kreisstadt Zittau
Die NPD-Stadträtin Antje Hiekisch sagte im Anschluß: Wenn die Sächsische Zeitung Aufrufe der SED-Nachfolgepartei verbreitet, dann ist es höchste Zeit, daß wie 1989 die Menschen dies nicht unwidersprochen lassen. Es handelt sich schließlich um die Nachfolgepartei der SED, deren Schild und Schwert die Stasi Tausende Menschen in Kerker steckte, Menschenrechte nur auf dem Papier standen, tatsächlich aber mit Füßen getreten wurden. Eltern wurden die Kinder weggenommen, Unschuldige landeten für Jahre in Kerker, Zwangsarbeit stand auf der Tagesordnung, Ausbeutung, Umweltvergiftung … Die Erben dieser Partei maßen sich heute an, von Demokratie zu reden. Doch Äußerungen wie vom Zittauer LINKEN-Stadtrat Eberhard Schlage sprechen meiner Ansicht nach eine andere – sehr deutliche – Sprache, welche politischen Ziele tatsächlich heute noch in deren Köpfen geistern.
Deshalb ist es wichtig und richtig, solch einer Ideologie wie der LINKEN, die sich – wie heute wieder einmal erlebt – nur hinter einer Biedermannmaske verstecken, entschieden entgegenzutreten, denn:

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