Bundesweiter Fahndungsaufruf
Die Grenzkriminalität hat Auswüchse angenommen, die es verbieten, noch von einer Sicherheitslage zu sprechen. Zur bundesweiten Fahnung ausgeschrieben sind:

  • der oder die Verantwortlichen für die Preisgabe der Sicherheit;
  • der oder die Verantwortlichen, die die Bundespolizei abzogen;
  • der oder die Verantwortlichen, die private Sicherheitsvorkehrungen favorisieren, statt durch die Polizei.
Wer Angaben machen kann, soll sich bei der nächsten Wahl melden. Hinweise können dann auch vertraulich angekreuzt werden.

Kommunisten setzen auf Rassentrennung
Robert Mugabe, einst politischer Partner der SED, setzt weiter auf Rassenkriterien. Zehntausende mit weißer Hautfarbe, vornehmlich Pharmer, wurden in den letzten Jahren vertrieben, teils bestialisch ermordet, um an deren Eigentum zu kommen
In der BRD sind es Mitglieder der Partei "DIE LINKE.", die mit der "Kommunistischen Plattform (KPF)" den Kommunismus propagieren und vielfach als Bündnispartner von B90/DIE GRÜNEN auftreten. Mit der SPD gibt es gar Koalitionen.

Westerwelle spricht von "bewaffnetem Konflikt"
Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) spricht im Zusammenhang mit dem Afghanistaneinsatz von einem "bewaffneten Konflikt". Damit gilt nicht mehr ziviles Recht, vielmehr findet Kriegsrecht Anwendung.
Daß die BRD sich an keinem (Angriffs-)Krieg beteiligen und von deutschem Boden ein solcher ebenfalls nicht ausgehen darf, bleibt unerwähnt. Tatsächlich dürfen nun Zivilisten - wenn es die Lage erfordert - umkommen. Ob die Stadt Nürnberg ihren historischen Gerichtssaal modernisiert, ist jedoch unwahrscheinlich.

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