Mittwoch 7. Juli 2010
Die offenen Grenzen sorgen nicht nur für Wirtschaftsflucht und „Sklaven-”Produktimporte, auch das letzte Standbein, die Urlauber ziehen Konsequenzen. Der NPD-Landtagsabgeordnete Andreas Storr antwortet einer beklauten Urlauberin.
Der CDU-Kreisverband Görlitz schloß sich nach außen hin der NPD-Forderung nach einer sicheren Grenze aufgrund des gravierenden Sicherheitsdefizits an, um dann von der Landes-CDU zurückgepfiffen zu werden. Vom CDU-Bundestagsabgeordneten Michael Kretschmer und dem CDU-Landtagsabgeordneten Stephan Meyer ist auch nichts zu hören. Nun wandte sich eine Familie aus Bayern an den NPD-Landtagsabgeordneten Andreas Storr, die das grenzenlose Europa der EU-Fanatiker zu spüren bekamen und deren Auto in Zittau mutmaßlich gen Osten als „Solidaritätsbeitrag“ verschwand. Nachfolgend das Schreiben und die Antwort von Andreas Storr (NPD), auch als Antwort auf die polemischen Artikel von Sebastian Beutler (Sächsische Zeitung), dem Polenfreund und Görlitzer Arzt Dr. Rudolf Grzegorek sowie dem Ost-Görlitzer (Zgorzelec) Stadtratsvorsitzenden Artur Bielinski:
Den ganzen Beitrag lesen »
Donnerstag 10. Juni 2010

Bis zum vergangenen Jahr war er noch Vorsitzender des Zittauer Stadtverbandes der Partei „DIE LINKE.“, nun soll mit Christian Krohe aus dem Dunstkreis von Jens Thöricht für den nächsten „Nazi-Skandal“ bei den Linksradikalen sorgen.
Nachdem mit Gregor Janik ein als ehemaliger „Nazi“ titulierter Rechtsanwalt für Aufregung in der Kommunistischen Plattform (KPF) der Partei „DIE LINKE.“ sorgte, – der Bundesvorstand der KPF soll Janik sofort hinausgeschmissen haben –, könnte der mutmaßliche Strippenzieher Jens Thöricht („DIE LINKE.“, Landesvorstandsmitglied Sachsen und Antifa-Sprecher) erneut in Erklärungsnot geraten. Christian Krohe, der zum „Dunstkreis Thöricht“ sowie der linksradikalen Antifa zuzurechnen sein soll, wird nun ebenso wie Gregor Janik ein Engagement zugeordnet, das man bei den SED-Nachfolgern gemeinhin als „Nazi-Aktivität“ betitelt.
Den ganzen Beitrag lesen »
Samstag 4. Juli 2009
„Größte Härte… – Verbrechen der Wehrmacht in Polen September/Oktober 1939″ wird ohne der NPD stattfinden.
Die größte Finanz- und Wirtschaftskrise seit 80 Jahren mit Millionen Arbeitslosen, Kurzarbeitern und aufgrund von Hartz IV in Armut lebenden Menschen grassiert, doch im Landkreis Görlitz soll am 8. Juli eine Ausstellung unter dem Titel „Größte Härte… – Verbrechen der Wehrmacht in Polen September/Oktober 1939″ eröffnet werden. Eine Ausstellung des „Hamburger Instituts für Sozialforschung” unter der Leitung von Jan-Philip Reemtsma. Berühmt berüchtigt wurde dieses “Institut” aufgrund von Fälschungen, die ausgerechnet der polnische Historiker Bogdan Musial nachwies. Die NPD im Kreistag Görlitz wandte sich in einem offenen Brief an Landrat Bernd Lange (CDU) sowie alle Kreisräte:
Den ganzen Beitrag lesen »
Samstag 25. April 2009
„Mit einer Auflage von 70.000 Stück der Zeitung ‚Blickpunkt Görlitz’ geht die NPD im Kreistag Görlitz in die Offensive”, so Andreas Storr (NPD).
Was das ehemalige SED-Zentralorgan, die Sächsische Zeitung, ihren Lesern vorenthält, ist nun im ‚Blickpunkt Görlitz’ nachzulesen. Mit einer ersten Ausgabe mit einer Auflage in Höhe von 70.000 Stück, geht die NPD im Kreistag Görlitz an die Öffentlichkeit. „Diese Woche war es wieder bezeichnend, daß die Sächsische Zeitung die verfassungsrechtlichen Bedenken der NPD im Zusammenhang mit der Verwaltungsvorschrift zur Übernahme der Kosten für die Unterkunft ihren Lesern vorenthielt. Die Bürgerinnen und Bürger zahlen einen vollen Preis, erhalten aber nur halbe Inhalte. Mit dem ‚Blickpunkt Görlitz’ erhalten die Einwohner des Landkreises kostenfrei volle Inhalte”, so Andreas Storr (NPD).
Den ganzen Beitrag lesen »
Mittwoch 22. April 2009
„Die Verwaltungsvorschrift zur Übernahme der Kosten für die Unterkunft (KdU) wirft Zweifel an der Verfassungstreue der CDU auf”, so Antje Hiekisch (NPD).
Auf der heutigen Sitzung des Kreistages Görlitz sollen die Kreisräte – gewählt, um normative Richtungsentscheidungen zu treffen – eine Verwaltungsvorschrift über die „Angemessenheit” der Übernahme der Kosten der Unterkunft sowie der Miete lediglich zur Kenntnis nehmen. „Durch den vom Gesetzgeber eingeräumten Spielraum bei der Definition der ‚Angemessenheit’ überschreiten nach unserer Ansicht die Auswirkungen den finanziellen Spielraum sowohl der Verwaltung als auch der involvierten Ausschüsse. Als NPD melden wir aber auch verfassungsrechtliche Zweifel an.”
Den ganzen Beitrag lesen »